Nahbar und emotional, aber nicht kitschig
Ich fand das Cover und den Klappentext schon vielversprechend und wurde nicht enttäuscht.
Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben: Es geht um den obdachlosen Mann Bohm und die Fernsehjournalistin Alina, die sich durch eine Reportage kennenlernen, die Alina über das Leben auf der Straße drehen will.
Die beiden Figuren sind toll gezeichnet, man lebt und leidet mit ihnen mit und einige Stellen sind sehr emotional, aber ohne zu kitschig oder stereotypisch zu werden.
Der Roman ist zwar auch eine Liebesgeschichte, aber behandelt darüber hinaus viele andere Themen, was mir gut gefallen hat. Vor allem bleibt es durchgehend spannend und man weiß nicht unbedingt, wie das Buch endet. Es ist toll geschrieben und hat eine gewisse Sogwirkung.
PS: Am Ende des Buches gibt es eine coole Tracklist, die ich leider erst zu spät entdeckt habe. Kann man bestimmt auch gut zu den einzelnen Kapiteln hören.
Das Buch ist aus zwei Perspektiven geschrieben: Es geht um den obdachlosen Mann Bohm und die Fernsehjournalistin Alina, die sich durch eine Reportage kennenlernen, die Alina über das Leben auf der Straße drehen will.
Die beiden Figuren sind toll gezeichnet, man lebt und leidet mit ihnen mit und einige Stellen sind sehr emotional, aber ohne zu kitschig oder stereotypisch zu werden.
Der Roman ist zwar auch eine Liebesgeschichte, aber behandelt darüber hinaus viele andere Themen, was mir gut gefallen hat. Vor allem bleibt es durchgehend spannend und man weiß nicht unbedingt, wie das Buch endet. Es ist toll geschrieben und hat eine gewisse Sogwirkung.
PS: Am Ende des Buches gibt es eine coole Tracklist, die ich leider erst zu spät entdeckt habe. Kann man bestimmt auch gut zu den einzelnen Kapiteln hören.