Nette Unterhaltung
Im April habe ich das Hörbuch So lange ein Streichholz brennt von Christian Huber gehört. Das Hörbuch ist im April 2026 beim Der Audio Verlag erschienen und hat eine Hörlänge von ca. 8 Stunden und 59 Minuten. Gesprochen wird es von Robert Stadlober und Maria Wördemann, die jeweils die beiden Perspektiven der Geschichte übernehmen.
Auf das Hörbuch bin ich über Instagram aufmerksam geworden, wo es mir immer wieder begegnet ist. Irgendwann war meine Neugier einfach zu groß. Viele sehr positive Stimmen haben mich angesprochen, gleichzeitig gab es aber auch einige, die meinten, sie hätten mehr erwartet – genau das hat mich zusätzlich neugierig gemacht.
Ein großes Dankeschön an NetGalley, dass ich das Hörbuch als Rezensionsexemplar hören durfte.
In der Geschichte geht es um eine junge Journalistin, die den Auftrag bekommt, ein Interview mit einem obdachlosen Mann zu führen. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine besondere Beziehung zwischen den beiden. Auch ein Hund und ein Arbeitskollege spielen im Verlauf eine wichtige Rolle.
Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven – der Journalistin und des Obdachlosen. Das hat mir besonders gut gefallen, weil es der Handlung mehr Tiefe gibt und beide Figuren sehr nahbar wirken. Gleichzeitig habe ich mich ab einem bestimmten Punkt auch immer wieder gefragt, ob sich im echten Leben wirklich so eine enge und vertrauensvolle Beziehung zwischen einer Journalistin und einem obdachlosen Menschen entwickeln würde.
Im Verlauf wurde die Geschichte für mich vor allem dadurch emotionaler, dass nach und nach das Geheimnis um den Obdachlosen gelüftet wird. Das hat der Handlung noch einmal eine ganz neue Intensität gegeben.
Die Journalistin wurde mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer, besonders durch ihre Haltung und ihren respektvollen Umgang mit dem Obdachlosen.
Insgesamt hat mir das Hörbuch wirklich gut gefallen. Es hat mich emotional abgeholt und gut unterhalten, ohne dabei zu überladen zu wirken. Das Hörbuch hat mir an dieser Stelle völlig gereicht, sodass ich das Buch wahrscheinlich nicht zusätzlich lesen werde – aber als Hörerlebnis kann ich es empfehlen.
Auf das Hörbuch bin ich über Instagram aufmerksam geworden, wo es mir immer wieder begegnet ist. Irgendwann war meine Neugier einfach zu groß. Viele sehr positive Stimmen haben mich angesprochen, gleichzeitig gab es aber auch einige, die meinten, sie hätten mehr erwartet – genau das hat mich zusätzlich neugierig gemacht.
Ein großes Dankeschön an NetGalley, dass ich das Hörbuch als Rezensionsexemplar hören durfte.
In der Geschichte geht es um eine junge Journalistin, die den Auftrag bekommt, ein Interview mit einem obdachlosen Mann zu führen. Aus dieser Begegnung entwickelt sich eine besondere Beziehung zwischen den beiden. Auch ein Hund und ein Arbeitskollege spielen im Verlauf eine wichtige Rolle.
Erzählt wird die Geschichte aus zwei Perspektiven – der Journalistin und des Obdachlosen. Das hat mir besonders gut gefallen, weil es der Handlung mehr Tiefe gibt und beide Figuren sehr nahbar wirken. Gleichzeitig habe ich mich ab einem bestimmten Punkt auch immer wieder gefragt, ob sich im echten Leben wirklich so eine enge und vertrauensvolle Beziehung zwischen einer Journalistin und einem obdachlosen Menschen entwickeln würde.
Im Verlauf wurde die Geschichte für mich vor allem dadurch emotionaler, dass nach und nach das Geheimnis um den Obdachlosen gelüftet wird. Das hat der Handlung noch einmal eine ganz neue Intensität gegeben.
Die Journalistin wurde mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer, besonders durch ihre Haltung und ihren respektvollen Umgang mit dem Obdachlosen.
Insgesamt hat mir das Hörbuch wirklich gut gefallen. Es hat mich emotional abgeholt und gut unterhalten, ohne dabei zu überladen zu wirken. Das Hörbuch hat mir an dieser Stelle völlig gereicht, sodass ich das Buch wahrscheinlich nicht zusätzlich lesen werde – aber als Hörerlebnis kann ich es empfehlen.