ungewöhnliche Lovestory
Was für ein ungewöhnliches Buch. Was für eine ungewöhnliche Liebesgeschichte. Bohm lebt seit fünf Jahren mit seinem Hund auf der Straße. Für einen jungen und eigentlich doch gesunden Mann eine ungewöhnliche Sache. Man weiß lange nicht, wie es dazu kam und ich war mir unklar, wie ich das finde. Er begegnet Alina, einer jungen Journalistin, die ihm ungewöhnlich offen und vorurteilsfrei begegnet. So kann er sich schnell ihr gegenüber öffnen und beide entwickeln Gefühle der Zuneigung, obwohl die Menschen um sie herum das mit schrägen Seitenblicken und Ablehnung beobachten.
Mir hat gefallen, wie die zwei Hauptpersonen beschrieben werden. Die Offenheit von Alina ist ihre große Stärke. Und auch wenn ich Bohm eine ganze Weile nicht einschätzen konnte, so war er doch nicht unsympathisch. Man muss als LeserIn wirklich obacht geben, nicht die gleichen Vorurteile zu bedienen wie die Leute im Buch. Hier wird einem ein Spiegel vorgehalten. Das hat mir gut gefallen.
Mir hat gefallen, wie die zwei Hauptpersonen beschrieben werden. Die Offenheit von Alina ist ihre große Stärke. Und auch wenn ich Bohm eine ganze Weile nicht einschätzen konnte, so war er doch nicht unsympathisch. Man muss als LeserIn wirklich obacht geben, nicht die gleichen Vorurteile zu bedienen wie die Leute im Buch. Hier wird einem ein Spiegel vorgehalten. Das hat mir gut gefallen.