Wenn der Lebensplan nicht klappt
Bohm lebt schon seit 5 Jahren auf der Straße. Als die Reporterin Alina ihm den Vorschlag macht über ihn eine Reportage für das Fernsehen zu drehen, lehnt er zunächst ab.
Doch dann wird sein Hund bei einer Schlägerei schwer mit dem Messer verletzt. Um ihn zu retten, sieht er keine andere Möglichkeit, als das Angebot von Alina doch anzunehmen, denn sie hat ihm im Gegenzug 1000,00 Euro geboten.
In den ersten beiden Dritteln fand ich das Buch wirklich sehr gut. Gerade Bohm hatte es mir angetan. Sein Leben als Obdachloser war glaubwürdig. Doch dann wird die Handlung flacher und klischeehaft. Es wäre schön gewesen, wenn auf die Probleme von Obdachlosen tiefer eingegangen worden wäre.
Die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird aus den Blickwinkeln von Alina und Bohm. Dadurch wird das Buch lebendig. Am Ende erfährt man, was Bohm in die Obdachlosigkeit gebracht hat.
Doch dann wird sein Hund bei einer Schlägerei schwer mit dem Messer verletzt. Um ihn zu retten, sieht er keine andere Möglichkeit, als das Angebot von Alina doch anzunehmen, denn sie hat ihm im Gegenzug 1000,00 Euro geboten.
In den ersten beiden Dritteln fand ich das Buch wirklich sehr gut. Gerade Bohm hatte es mir angetan. Sein Leben als Obdachloser war glaubwürdig. Doch dann wird die Handlung flacher und klischeehaft. Es wäre schön gewesen, wenn auf die Probleme von Obdachlosen tiefer eingegangen worden wäre.
Die Geschichte lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird aus den Blickwinkeln von Alina und Bohm. Dadurch wird das Buch lebendig. Am Ende erfährt man, was Bohm in die Obdachlosigkeit gebracht hat.