Lass dich nicht vom Cover täuschen
Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass mich „Sommerhaus“ emotional packen würde. Cover und Klappentext haben mich zunächst gar nicht besonders angesprochen. Die Geschichte klang interessant, aber nicht nach einem Buch, das mich sofort fesseln würde. Doch hier steckt ein kleines Juwel drin, dass mich direkt nach dem Prolog neugierig auf mehr macht.
Im Mittelpunkt steht ein 76-jähriger Mann, der seinen erwachsenen Kindern eröffnet, dass er eine 27-jährige Frau namens Bella-Mae heiraten möchte, die er erst seit ein paar Monaten kennt. Allein diese Ausgangssituation sorgt sofort für Spannung. Die Kinder reagieren geschockt und können kaum glauben, was ihr Vater ihnen erzählt. Gleichzeitig merkt man schnell, dass auch unter den Geschwistern selbst einiges brodelt.
Besonders gefallen hat mir bisher die Sprache von Rachel Joyce. Sie schreibt leicht, humorvoll und bildhaft, ohne kompliziert zu wirken. Gerade dadurch liest sich alles unglaublich flüssig, aber trotzdem steckt viel Atmosphäre und Spannung zwischen den Zeilen.
Am meisten interessiert mich allerdings Bella-Mae. Man spürt sofort, dass sie eine Figur ist, hinter der mehr steckt, als man anfangs denkt. Ich möchte unbedingt herausfinden, wie sie wirklich ist, warum sie diesen älteren Mann heiraten will und wie sich die Beziehung zur Familie weiterentwickelt.
Schon die wenigen Seiten der Leseprobe haben es geschafft, dass ich emotional direkt in der Geschichte drin war. Für mich wirkt das bisher wie ein sehr spannender Familienroman über Beziehungen, Misstrauen, Dynamiken innerhalb einer Familie und die Frage, wie gut man Menschen eigentlich wirklich kennt.
Im Mittelpunkt steht ein 76-jähriger Mann, der seinen erwachsenen Kindern eröffnet, dass er eine 27-jährige Frau namens Bella-Mae heiraten möchte, die er erst seit ein paar Monaten kennt. Allein diese Ausgangssituation sorgt sofort für Spannung. Die Kinder reagieren geschockt und können kaum glauben, was ihr Vater ihnen erzählt. Gleichzeitig merkt man schnell, dass auch unter den Geschwistern selbst einiges brodelt.
Besonders gefallen hat mir bisher die Sprache von Rachel Joyce. Sie schreibt leicht, humorvoll und bildhaft, ohne kompliziert zu wirken. Gerade dadurch liest sich alles unglaublich flüssig, aber trotzdem steckt viel Atmosphäre und Spannung zwischen den Zeilen.
Am meisten interessiert mich allerdings Bella-Mae. Man spürt sofort, dass sie eine Figur ist, hinter der mehr steckt, als man anfangs denkt. Ich möchte unbedingt herausfinden, wie sie wirklich ist, warum sie diesen älteren Mann heiraten will und wie sich die Beziehung zur Familie weiterentwickelt.
Schon die wenigen Seiten der Leseprobe haben es geschafft, dass ich emotional direkt in der Geschichte drin war. Für mich wirkt das bisher wie ein sehr spannender Familienroman über Beziehungen, Misstrauen, Dynamiken innerhalb einer Familie und die Frage, wie gut man Menschen eigentlich wirklich kennt.