»Sie gibt mir Kräuter«
Das ist ja mal ein richtig sommerliches Cover! Dazu passt der Titel des Buches wie die berühmte Faust auf dem Auge.
Ich mag den bildhaften und lebendigen Schreibstil der Autorin, der mich auch in ihren vorherigen Büchern überzeugt hat. Rachel Joyce schafft es, die vier Geschwister und auch den Vater bereits auf den ersten Seiten so zu charakterisieren, dass ich Netta, Susan, Goose, Iris und Vic förmlich in der Noodle-Bar in Soho sitzen sehe.
Das Buch verspricht schon früh Spannung. Spannung nicht nur innerhalb der Familie, sondern auch für die Geschichte. Ist die 27jährige Bella-Mae eine Betrügerin? Will sie Vic mit den Kräutern, die sie ihm als Tee serviert, umbringen?
Da bereits im Prolog davon gesprochen wird, das Vic sterben wird, möchte ich unbedingt wissen, warum.
Ich mag den bildhaften und lebendigen Schreibstil der Autorin, der mich auch in ihren vorherigen Büchern überzeugt hat. Rachel Joyce schafft es, die vier Geschwister und auch den Vater bereits auf den ersten Seiten so zu charakterisieren, dass ich Netta, Susan, Goose, Iris und Vic förmlich in der Noodle-Bar in Soho sitzen sehe.
Das Buch verspricht schon früh Spannung. Spannung nicht nur innerhalb der Familie, sondern auch für die Geschichte. Ist die 27jährige Bella-Mae eine Betrügerin? Will sie Vic mit den Kräutern, die sie ihm als Tee serviert, umbringen?
Da bereits im Prolog davon gesprochen wird, das Vic sterben wird, möchte ich unbedingt wissen, warum.