Zwischen Familienchaos, Geheimnissen und Sommerstimmung
Schon das Cover von „Sommerhaus“ hat bei mir sofort eine besondere Stimmung ausgelöst – ruhig, melancholisch und gleichzeitig irgendwie geheimnisvoll. Genau dieses Gefühl zieht sich auch durch die Leseprobe. Der Schreibstil ist unglaublich harmonisch und bildhaft, sodass man das Gefühl hat, selbst mit am See zu stehen oder mitten in der lauten Noodle-Bar zu sitzen.
Besonders gefallen hat mir die Art, wie die Familienmitglieder beschrieben werden. Obwohl die Geschichte ruhig erzählt wird, spürt man von Anfang an unterschwellige Spannungen, alte Verletzungen und unausgesprochene Konflikte. Gerade diese Mischung aus familiärer Nähe, Humor und gleichzeitig einer gewissen Traurigkeit fand ich sehr fesselnd. Die Figuren wirken alle auf ihre eigene Weise besonders und authentisch, vor allem Netta hat bei mir direkt Interesse geweckt.
Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil mich diese Familienkonstellation und die angedeuteten Geheimnisse unglaublich neugierig gemacht haben. Die Leseprobe hat etwas gleichzeitig Warmes und Unruhiges an sich, das einen nicht mehr ganz loslässt.
Besonders gefallen hat mir die Art, wie die Familienmitglieder beschrieben werden. Obwohl die Geschichte ruhig erzählt wird, spürt man von Anfang an unterschwellige Spannungen, alte Verletzungen und unausgesprochene Konflikte. Gerade diese Mischung aus familiärer Nähe, Humor und gleichzeitig einer gewissen Traurigkeit fand ich sehr fesselnd. Die Figuren wirken alle auf ihre eigene Weise besonders und authentisch, vor allem Netta hat bei mir direkt Interesse geweckt.
Ich würde das Buch sehr gerne weiterlesen, weil mich diese Familienkonstellation und die angedeuteten Geheimnisse unglaublich neugierig gemacht haben. Die Leseprobe hat etwas gleichzeitig Warmes und Unruhiges an sich, das einen nicht mehr ganz loslässt.