Ein Familiensommer
Der Künstler Vic Kemp, weltberühmt würde ich hier mal weglassen, hat 4 Kinder mehr oder weniger allein großgezogen und das mehr schlecht als recht, aber immerhin, er hat es irgendwie geschafft.
Die 3 Frauen und der junge Mann, längst erwachsen, passen auf ihren Vater auf. Sie lieben ihn und stehen für ihn ein. Der Vater trinkt und ist chaotisch.
Nun präsentiert er den Geschwistern eine 27-jährige junge Frau, die er nach wenigen Wochen des Kennenlernens heiraten will und dies auch tut.
Die Geschwister ziehen sich zurück und denken, dass dies den Vater zurückbringen würde und dass der Geist ihn erhellen möge und er die junge Bella Mae wieder in die Wüste schickt. Aber er heiratet sie und kurz darauf ertrinkt er.
Was ich absolut nicht nachvollziehen kann, ist, dass die Geschwister, besonders die Älteste, die voller Misstrauen ist und als Anwältin arbeitet, keine Detektei beauftrag, etwas über diese Bella Mae herauszufinden. Etwas finanzielles Hinterland hat sie und im Internet lässt sich hier nichts finden.
Aber nichts dergleichen. Soweit geht die Sorge um den Vater dann doch nicht.
Nach dem Tod des Vaters brechen die verschiedenen Lebensentwürfe der Geschwister zusammen. Alte Wunden werden sichtbar und Bella Mae legt mehr als einmal den Finger in die Wunden.
Mir hat der Roman gut gefallen. Zum Teil ist er spannend wie ein Krimi. Ich habe ihn langsam gelesen und konnte mich gut auf das Buch einlassen. Die Beschreibung und Entwicklung der einzelnen Figuren ist richtig gut gemacht.
Die 3 Frauen und der junge Mann, längst erwachsen, passen auf ihren Vater auf. Sie lieben ihn und stehen für ihn ein. Der Vater trinkt und ist chaotisch.
Nun präsentiert er den Geschwistern eine 27-jährige junge Frau, die er nach wenigen Wochen des Kennenlernens heiraten will und dies auch tut.
Die Geschwister ziehen sich zurück und denken, dass dies den Vater zurückbringen würde und dass der Geist ihn erhellen möge und er die junge Bella Mae wieder in die Wüste schickt. Aber er heiratet sie und kurz darauf ertrinkt er.
Was ich absolut nicht nachvollziehen kann, ist, dass die Geschwister, besonders die Älteste, die voller Misstrauen ist und als Anwältin arbeitet, keine Detektei beauftrag, etwas über diese Bella Mae herauszufinden. Etwas finanzielles Hinterland hat sie und im Internet lässt sich hier nichts finden.
Aber nichts dergleichen. Soweit geht die Sorge um den Vater dann doch nicht.
Nach dem Tod des Vaters brechen die verschiedenen Lebensentwürfe der Geschwister zusammen. Alte Wunden werden sichtbar und Bella Mae legt mehr als einmal den Finger in die Wunden.
Mir hat der Roman gut gefallen. Zum Teil ist er spannend wie ein Krimi. Ich habe ihn langsam gelesen und konnte mich gut auf das Buch einlassen. Die Beschreibung und Entwicklung der einzelnen Figuren ist richtig gut gemacht.