Mein Sommerroman 2026!
Schon allein, dass der Roman am Lago d'Orta spielt, den ich sehr mag, nahm mich für ihn ein. Und von der Autorin hatte ich vor einigen Jahren schon einmal ein Buch gelesen, das mich so sehr beeindruckt hat, dass ich mich noch immer gut daran erinnern kann.
Gleich der erste Satz von "Sommerhaus": "Es war der Sommer der Flip-Flops" gefiel mir gut. Aber für die vier Geschwister, die an den Ortasee reisen und mit Flip-Flops auf der Insel Orta San Guilio herumlaufen, ist es kein fröhlicher, unbeschwerter Sommer, wie dieser erste Satz vermuten lassen könnte. Sie sind wegen des plötzlichen Todes ihres Vaters hier, einem Künstler und einer sehr starken Persönlichkeit, die jedem der Geschwister, alle jetzt in ihren Dreißigern, sehr viel bedeutete. Kurz vor seinem Tod hatte er Bella-Mae, eine sehr viel jüngere Frau, geheiratet und sich - unter ihrem Einfluss? - stark verändert. War sein Tod tatsächlich ein Unfall? Nun treffen sie im Sommerhaus auf der Insel auf diese geheimnisvolle junge Frau. Sie sind gezwungen, sich mit ihr, der Erinnerung an ihren Vater und mit sich selber und ihren Geschwisterbeziehungen auseinanderzusetzen. Und nach diesem Sommer ist nichts mehr, wie es vorher war.
Ich habe das Buch begeistert gelesen. Die Geschwister fand ich alle sehr interessant, und ich mochte sie gern. Und clever, wie die Autorin es schafft, bis zum Ende des Buchs das Geheimnis um Bella-Mae und die Verwandlung des Vaters zu bewahren!
Ein toller Sommerroman: spannend, traurig, lustig, hoffnungsvoll.
Gleich der erste Satz von "Sommerhaus": "Es war der Sommer der Flip-Flops" gefiel mir gut. Aber für die vier Geschwister, die an den Ortasee reisen und mit Flip-Flops auf der Insel Orta San Guilio herumlaufen, ist es kein fröhlicher, unbeschwerter Sommer, wie dieser erste Satz vermuten lassen könnte. Sie sind wegen des plötzlichen Todes ihres Vaters hier, einem Künstler und einer sehr starken Persönlichkeit, die jedem der Geschwister, alle jetzt in ihren Dreißigern, sehr viel bedeutete. Kurz vor seinem Tod hatte er Bella-Mae, eine sehr viel jüngere Frau, geheiratet und sich - unter ihrem Einfluss? - stark verändert. War sein Tod tatsächlich ein Unfall? Nun treffen sie im Sommerhaus auf der Insel auf diese geheimnisvolle junge Frau. Sie sind gezwungen, sich mit ihr, der Erinnerung an ihren Vater und mit sich selber und ihren Geschwisterbeziehungen auseinanderzusetzen. Und nach diesem Sommer ist nichts mehr, wie es vorher war.
Ich habe das Buch begeistert gelesen. Die Geschwister fand ich alle sehr interessant, und ich mochte sie gern. Und clever, wie die Autorin es schafft, bis zum Ende des Buchs das Geheimnis um Bella-Mae und die Verwandlung des Vaters zu bewahren!
Ein toller Sommerroman: spannend, traurig, lustig, hoffnungsvoll.