Dystopische Fantasy
Die Leseprobe von „The Lies that Summon the Night“ hat mich direkt in eine düstere und faszinierende Welt hineingezogen. Besonders spannend finde ich die Idee, dass Kunst verboten ist und Geschichten, Musik und andere kreative Werke tatsächlich gefährliche Schattenwesen anlocken können. Dadurch bekommt etwas eigentlich Schönes und Harmloses plötzlich eine bedrohliche Bedeutung.
Inana war mir als Protagonistin sofort sympathisch. Sie wirkt mutig, selbstbewusst und gleichzeitig verletzlich. Besonders ihre Auftritte als „Näherin“ haben mich beeindruckt, weil sie ihre eigene Geschichte nutzt, um andere in ihren Bann zu ziehen. Die Szene mit dem genähten Herzen fand ich gleichzeitig wunderschön und bedrückend – sie zeigt sehr eindrucksvoll, wie sehr Inana von ihrer Vergangenheit geprägt wurde.
Auch die Welt rund um die Sündenlosen, die Schatten und die religiösen Regeln hat meine Neugier geweckt. Hinter der scheinbar frommen und sicheren Gesellschaft steckt offensichtlich sehr viel Dunkelheit und Heuchelei. Dass ausgerechnet ein geheimnisvoller Schattenjäger auf Inana aufmerksam wird, verspricht zusätzlich Spannung und natürlich auch einiges an knisternder Romantik.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen: bildhaft, atmosphärisch und stellenweise angenehm bissig. Die Leseprobe wirft viele Fragen auf, beantwortet aber gerade genug, um mich neugierig zu machen. Vor allem möchte ich wissen, was es mit Inanas Vergangenheit, ihrer besonderen Gabe und dem Schattenjäger auf sich hat.
Mein Fazit nach der Leseprobe: düstere Romantasy mit einer interessanten Welt, einer starken Protagonistin und einem Geheimnis, das mich definitiv weiterlesen lassen würde. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Inana und dem Schattenjäger entwickelt und welche Gefahren noch auf sie warten.
Inana war mir als Protagonistin sofort sympathisch. Sie wirkt mutig, selbstbewusst und gleichzeitig verletzlich. Besonders ihre Auftritte als „Näherin“ haben mich beeindruckt, weil sie ihre eigene Geschichte nutzt, um andere in ihren Bann zu ziehen. Die Szene mit dem genähten Herzen fand ich gleichzeitig wunderschön und bedrückend – sie zeigt sehr eindrucksvoll, wie sehr Inana von ihrer Vergangenheit geprägt wurde.
Auch die Welt rund um die Sündenlosen, die Schatten und die religiösen Regeln hat meine Neugier geweckt. Hinter der scheinbar frommen und sicheren Gesellschaft steckt offensichtlich sehr viel Dunkelheit und Heuchelei. Dass ausgerechnet ein geheimnisvoller Schattenjäger auf Inana aufmerksam wird, verspricht zusätzlich Spannung und natürlich auch einiges an knisternder Romantik.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen: bildhaft, atmosphärisch und stellenweise angenehm bissig. Die Leseprobe wirft viele Fragen auf, beantwortet aber gerade genug, um mich neugierig zu machen. Vor allem möchte ich wissen, was es mit Inanas Vergangenheit, ihrer besonderen Gabe und dem Schattenjäger auf sich hat.
Mein Fazit nach der Leseprobe: düstere Romantasy mit einer interessanten Welt, einer starken Protagonistin und einem Geheimnis, das mich definitiv weiterlesen lassen würde. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Inana und dem Schattenjäger entwickelt und welche Gefahren noch auf sie warten.