Toller Auftakt
Schon das Cover von „The Lies that Summon the Night“ von Tessonja Odette hat mich sofort angesprochen. Ich liebe die düstere und gleichzeitig wunderschöne Gestaltung, die perfekt zu Dark Fantasy passt und direkt etwas Geheimnisvolles und Verbotenes ausstrahlt. Das Cover vermittelt für mich genau die Atmosphäre, die ich mir bei einer Geschichte voller dunkler Magie, gefährlicher Geheimnisse und Romantik wünsche.
Die Grundidee des Buches hat mich dann sofort begeistert: Eine Welt, in der Kunst als Sünde gilt und Sünden tatsächlich gefährliche Schattenmonster hervorbringen können? Das finde ich unglaublich originell. Besonders spannend ist für mich der Widerspruch, dass etwas so Schönes und Menschliches wie Geschichten, Musik oder Malerei in dieser Welt verboten ist und diejenigen, die trotzdem Kunst erschaffen, dafür ihr Leben riskieren.
Genau diese Atmosphäre hat mich auch in der Leseprobe sofort gepackt. Bereits der Einstieg mit Inanas Erinnerung daran, wie sie als Kind zum ersten Mal eine Geschichte erzählt und anschließend regelrecht darauf wartet, ob sie damit ein Schattenmonster angelockt hat, fand ich unglaublich stark. Dass sie nicht enttäuscht ist, weil sie sterben möchte, sondern weil sie sich durch das Verbotene lebendig fühlen will, sagt bereits so viel über ihren Charakter aus. Ich mochte sie dadurch sofort.
Besonders fasziniert hat mich anschließend das Sinners’ Hole. Dieser geheime Ort, an dem Geächtete maskiert ihre verbotene Kunst vor genau der gesellschaftlichen Elite präsentieren, die sie öffentlich verurteilt, hat eine unglaublich düstere und dekadente Atmosphäre. Diese Doppelmoral fand ich extrem spannend. Gleichzeitig entsteht durch die Sündenlosen und die Schemen permanent das Gefühl, dass Inana sich mit jedem Auftritt in Lebensgefahr begibt.
Auch das Magiesystem und die Mythologie haben mich neugierig gemacht. Sünden manifestieren sich als Monster, Licht und Silber bieten Schutz und die vermeintlich vollkommenen Sündenlosen sind unsterblich, müssen sich dafür aber vom Blut der Sünder ernähren. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, dass hinter der offiziellen Geschichte dieser Welt noch sehr viel mehr steckt und vor allem, dass man nicht unbedingt denjenigen vertrauen sollte, die sich selbst als die „Reinen“ bezeichnen.
Mein persönliches Highlight der Leseprobe war aber Inanas Auftritt als „die Näherin“. Wie sie ihre Geschichte über Liebe und Verrat erzählt und dabei mit dem selbst gefertigten, schlagenden Herzen arbeitet, fand ich unglaublich bildgewaltig. Gleichzeitig wird deutlich, dass ihre Geschichte viel persönlicher ist, als ihr Publikum ahnt. Spätestens als angedeutet wird, was mit dem Mann passiert ist, den sie geliebt hat, wollte ich unbedingt weiterlesen. Dazu kommt ein Schreibstil, der mich schon auf den ersten Seiten komplett in diese Welt gezogen hat.
Ich würde mich deshalb riesig freuen, „The Lies that Summon the Night“ als Rezensionsexemplar lesen und rezensieren zu dürfen. Die Leseprobe hat für mich gerade genug Geheimnisse aufgeworfen, um mich vollkommen neugierig zu machen, insbesondere darauf, was wirklich hinter den Sündenlosen steckt, welche Wahrheit Inana noch herausfinden wird und welche Geschichte sich hinter ihrem gebrochenen Herzen verbirgt.
Die Grundidee des Buches hat mich dann sofort begeistert: Eine Welt, in der Kunst als Sünde gilt und Sünden tatsächlich gefährliche Schattenmonster hervorbringen können? Das finde ich unglaublich originell. Besonders spannend ist für mich der Widerspruch, dass etwas so Schönes und Menschliches wie Geschichten, Musik oder Malerei in dieser Welt verboten ist und diejenigen, die trotzdem Kunst erschaffen, dafür ihr Leben riskieren.
Genau diese Atmosphäre hat mich auch in der Leseprobe sofort gepackt. Bereits der Einstieg mit Inanas Erinnerung daran, wie sie als Kind zum ersten Mal eine Geschichte erzählt und anschließend regelrecht darauf wartet, ob sie damit ein Schattenmonster angelockt hat, fand ich unglaublich stark. Dass sie nicht enttäuscht ist, weil sie sterben möchte, sondern weil sie sich durch das Verbotene lebendig fühlen will, sagt bereits so viel über ihren Charakter aus. Ich mochte sie dadurch sofort.
Besonders fasziniert hat mich anschließend das Sinners’ Hole. Dieser geheime Ort, an dem Geächtete maskiert ihre verbotene Kunst vor genau der gesellschaftlichen Elite präsentieren, die sie öffentlich verurteilt, hat eine unglaublich düstere und dekadente Atmosphäre. Diese Doppelmoral fand ich extrem spannend. Gleichzeitig entsteht durch die Sündenlosen und die Schemen permanent das Gefühl, dass Inana sich mit jedem Auftritt in Lebensgefahr begibt.
Auch das Magiesystem und die Mythologie haben mich neugierig gemacht. Sünden manifestieren sich als Monster, Licht und Silber bieten Schutz und die vermeintlich vollkommenen Sündenlosen sind unsterblich, müssen sich dafür aber vom Blut der Sünder ernähren. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, dass hinter der offiziellen Geschichte dieser Welt noch sehr viel mehr steckt und vor allem, dass man nicht unbedingt denjenigen vertrauen sollte, die sich selbst als die „Reinen“ bezeichnen.
Mein persönliches Highlight der Leseprobe war aber Inanas Auftritt als „die Näherin“. Wie sie ihre Geschichte über Liebe und Verrat erzählt und dabei mit dem selbst gefertigten, schlagenden Herzen arbeitet, fand ich unglaublich bildgewaltig. Gleichzeitig wird deutlich, dass ihre Geschichte viel persönlicher ist, als ihr Publikum ahnt. Spätestens als angedeutet wird, was mit dem Mann passiert ist, den sie geliebt hat, wollte ich unbedingt weiterlesen. Dazu kommt ein Schreibstil, der mich schon auf den ersten Seiten komplett in diese Welt gezogen hat.
Ich würde mich deshalb riesig freuen, „The Lies that Summon the Night“ als Rezensionsexemplar lesen und rezensieren zu dürfen. Die Leseprobe hat für mich gerade genug Geheimnisse aufgeworfen, um mich vollkommen neugierig zu machen, insbesondere darauf, was wirklich hinter den Sündenlosen steckt, welche Wahrheit Inana noch herausfinden wird und welche Geschichte sich hinter ihrem gebrochenen Herzen verbirgt.