Manche Stimmen hört man nicht nur. Man spürt sie.
Alize hat sich ihren Platz in der Musikbranche hart erkämpft – mit Ehrgeiz, Durchsetzungsvermögen und einem Gehör, das mehr wahrnimmt als das, was andere hören. Was genau das bedeutet, ahnt man beim Lesen nur – und genau dieses Ahnen macht den Reiz aus.
Als sie Silentbound entdeckt, ändert sich etwas. Die Musik dieser Band ist kein normaler Sound. Sie ist hypnotisch, fremd, schwer zu greifen – und der maskierte Sänger Echo ist es erst recht. Anne Lück schafft mit dieser Konstellation etwas, das ich von Musikromanen selten kenne: eine Atmosphäre, die sich anfühlt, als würde man selbst in der Menge stehen und nicht ganz verstehen, warum man nicht weggehen kann.
Dazu der Konflikt mit Léo, der Sohn des Chefs, der ihr immer wieder in die Quere kommt – und eine uralte Bedrohung, die langsam aus dem Hintergrund tritt. Das klingt nach einer Geschichte, die mehrere Ebenen hat: Karriere, Rivalität, Anziehung – und darunter etwas Dunkleres, das noch keinen Namen trägt.
Ich will wissen, was Echo verbirgt. Und was Alize wirklich hört.
Als sie Silentbound entdeckt, ändert sich etwas. Die Musik dieser Band ist kein normaler Sound. Sie ist hypnotisch, fremd, schwer zu greifen – und der maskierte Sänger Echo ist es erst recht. Anne Lück schafft mit dieser Konstellation etwas, das ich von Musikromanen selten kenne: eine Atmosphäre, die sich anfühlt, als würde man selbst in der Menge stehen und nicht ganz verstehen, warum man nicht weggehen kann.
Dazu der Konflikt mit Léo, der Sohn des Chefs, der ihr immer wieder in die Quere kommt – und eine uralte Bedrohung, die langsam aus dem Hintergrund tritt. Das klingt nach einer Geschichte, die mehrere Ebenen hat: Karriere, Rivalität, Anziehung – und darunter etwas Dunkleres, das noch keinen Namen trägt.
Ich will wissen, was Echo verbirgt. Und was Alize wirklich hört.