Das Buch verspricht mehr als nur Stille
Die Musikbranche in Verbindung mit einer Fantasygeschichte. Dies hat mich sofort gereizt.
Wir lesen aus verschiedenen Perspektiven, wobei am meisten aus der Sicht von Alize. Die junge Frau liebt in Montreal (Kanada) und arbeitet bei einem Musiklabel. Von Geburt an auf dem linken Ohr taub, trägt sie ein Implantat. Ihr Gehör ist feiner und empfindlicher für Musik als für andere. Sie sucht nach speziellen Talenten und nimmt nicht einfach den Mainstream.
In ihrem Job unterschätzt und belächelt als Frau und wegen ihrer Behinderung. Täglich muss sie sich beweisen. Dazu kommt der Kollege Léo, der Sohn des Labelchefs, welcher sie täglich anbaggert. Die Arbeitstage übersteht sie gut, da sie mit seinem Halbbruder befreundet ist und er ihr überall hilft, wo es nur geht.
Sie bräuchte einen weiteren Vertragsabschluss um ihren Vertrag sicher zur verlängern und hat es auf eine Band abgesehen. Die Band Silentbound. Die Musik der Band unterscheidet sich von allem, was Alize bisher gehört hat. Die Musik wirkt hypnotisch und beinahe übernatürlich. Dazu kommen die spontanen und geheimen Konzerte, wo man sich für bewerben muss und nur mit dem Ausweis reinkommt.
Alle in der Band tragen Tiermasken und niemand weiß, wer sie wirklich sind.
Leadsänger Echo hat es ihr dabei besonders angetan. Alize geht zu einem solchen Konzert und ihr Leben verändert sich schlagartig. Sie erlebt Dinge, die nicht von dieser Welt stammen und erfährt von der Bedrohung, gegen welche die Band kämpft und das mit Hilfe von Musik und der damit verbundenen Magie.
Neben dem Stress im Label, der Jagd nach der Band, die Furcht vor der Bedrohung entwickeln sich zarte Banden zwischen ihr und Echo wie auch Léo. Diese „Liebesgeschichte“ ist jedoch so zweitrangig und steht hinten an.
Der Kern der Geschichte ist die Frage: Was, wenn Musik nicht nur Gefühle auslösen kann, sondern in unserer Welt etwas verändert?
Das Buch hat einen durchgängigen roten Faden, öffnet Fragen und beantwortet auch ein paar davon. Aber man ist nicht überfordert und nicht genervt das noch zu viele offen sind. Es gibt viel Spielraum für den zweiten Teil. Die Charaktere waren durchweg interessant und gut beschrieben. Alle waren sie auf ihre Art sympathisch. Schon schnell entwickelt man ein Bild davon, was es mit der Band auf sich hat bzw. wer.
Das Cover ist ein Hingucker und passt richtig gut zum Inhalt des Buches. Die Spannung ist durchgängig gegeben und ich werde mir sicherlich auch den zweiten Teil gönnen.
Wir lesen aus verschiedenen Perspektiven, wobei am meisten aus der Sicht von Alize. Die junge Frau liebt in Montreal (Kanada) und arbeitet bei einem Musiklabel. Von Geburt an auf dem linken Ohr taub, trägt sie ein Implantat. Ihr Gehör ist feiner und empfindlicher für Musik als für andere. Sie sucht nach speziellen Talenten und nimmt nicht einfach den Mainstream.
In ihrem Job unterschätzt und belächelt als Frau und wegen ihrer Behinderung. Täglich muss sie sich beweisen. Dazu kommt der Kollege Léo, der Sohn des Labelchefs, welcher sie täglich anbaggert. Die Arbeitstage übersteht sie gut, da sie mit seinem Halbbruder befreundet ist und er ihr überall hilft, wo es nur geht.
Sie bräuchte einen weiteren Vertragsabschluss um ihren Vertrag sicher zur verlängern und hat es auf eine Band abgesehen. Die Band Silentbound. Die Musik der Band unterscheidet sich von allem, was Alize bisher gehört hat. Die Musik wirkt hypnotisch und beinahe übernatürlich. Dazu kommen die spontanen und geheimen Konzerte, wo man sich für bewerben muss und nur mit dem Ausweis reinkommt.
Alle in der Band tragen Tiermasken und niemand weiß, wer sie wirklich sind.
Leadsänger Echo hat es ihr dabei besonders angetan. Alize geht zu einem solchen Konzert und ihr Leben verändert sich schlagartig. Sie erlebt Dinge, die nicht von dieser Welt stammen und erfährt von der Bedrohung, gegen welche die Band kämpft und das mit Hilfe von Musik und der damit verbundenen Magie.
Neben dem Stress im Label, der Jagd nach der Band, die Furcht vor der Bedrohung entwickeln sich zarte Banden zwischen ihr und Echo wie auch Léo. Diese „Liebesgeschichte“ ist jedoch so zweitrangig und steht hinten an.
Der Kern der Geschichte ist die Frage: Was, wenn Musik nicht nur Gefühle auslösen kann, sondern in unserer Welt etwas verändert?
Das Buch hat einen durchgängigen roten Faden, öffnet Fragen und beantwortet auch ein paar davon. Aber man ist nicht überfordert und nicht genervt das noch zu viele offen sind. Es gibt viel Spielraum für den zweiten Teil. Die Charaktere waren durchweg interessant und gut beschrieben. Alle waren sie auf ihre Art sympathisch. Schon schnell entwickelt man ein Bild davon, was es mit der Band auf sich hat bzw. wer.
Das Cover ist ein Hingucker und passt richtig gut zum Inhalt des Buches. Die Spannung ist durchgängig gegeben und ich werde mir sicherlich auch den zweiten Teil gönnen.