Düstere Atmosphäre, geheimnisvolle Musik und ein spannender Auftakt
Songs of the Void hat mich vor allem durch die besondere Mischung aus Musik, Fantasy und einer geheimnisvollen Atmosphäre neugierig gemacht. Die Idee rund um Silentbound und den maskierten Sänger Echo fand ich wirklich spannend, und gerade das Geheimnis um die Band hat für eine schöne Spannung gesorgt.
Alize ist eine interessante Hauptfigur, die ehrgeizig ist und durch ihr besonderes Gehör eine ganz eigene Verbindung zur Musik hat. Auch die Dynamik zwischen ihr und Léo hat mir gut gefallen, weil dadurch noch einmal eine andere Spannung in die Geschichte kommt.
Besonders schön fand ich, wie die Musik mit den übernatürlichen Elementen verbunden wird. Gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tempo gewünscht, da sich die Handlung zwischendurch etwas gezogen hat.
Insgesamt aber ein atmosphärischer und ungewöhnlicher Fantasy-Auftakt mit einer tollen Grundidee. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte rund um Echo, Alize und die Silentbound weiterentwickelt.
Alize ist eine interessante Hauptfigur, die ehrgeizig ist und durch ihr besonderes Gehör eine ganz eigene Verbindung zur Musik hat. Auch die Dynamik zwischen ihr und Léo hat mir gut gefallen, weil dadurch noch einmal eine andere Spannung in die Geschichte kommt.
Besonders schön fand ich, wie die Musik mit den übernatürlichen Elementen verbunden wird. Gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tempo gewünscht, da sich die Handlung zwischendurch etwas gezogen hat.
Insgesamt aber ein atmosphärischer und ungewöhnlicher Fantasy-Auftakt mit einer tollen Grundidee. Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte rund um Echo, Alize und die Silentbound weiterentwickelt.