Düstere Romantasy trifft auf die Welt der Musik
Die Idee hinter Songs of the Void – Echo der Stille fand ich sofort spannend. Musik spielt hier nicht einfach nur im Hintergrund eine Rolle, sondern ist eng mit der Magie und der gesamten Geschichte verbunden. Das fand ich ungewöhnlich und erfrischend.
Alize arbeitet in Montreal in der Musikbranche und ist ständig auf der Suche nach neuen Talenten. Dabei besitzt sie ein außergewöhnliches Gehör und kann Dinge wahrnehmen, die anderen verborgen bleiben. Als sie auf die geheimnisvolle Band Silentbound aufmerksam wird, ist ihr Interesse sofort geweckt. Niemand kennt die wahre Identität der Musiker und besonders der maskierte Sänger Echo gibt ihr Rätsel auf.
Die Atmosphäre hat mir besonders gut gefallen. Die geheimen Auftritte von Silentbound, die Masken und die hypnotische Wirkung ihrer Musik sorgen für eine düstere und geheimnisvolle Stimmung. Nach und nach wird außerdem klar, dass hinter der Band und ihrer Musik etwas viel Größeres steckt.
Auch die Dynamik zwischen den Figuren macht Spaß. Alize ist ehrgeizig und weiß, was sie will, während ihr Kollege Léo ihr regelmäßig in die Quere kommt. Gleichzeitig wird Echo immer interessanter und man möchte unbedingt herausfinden, wer sich wirklich hinter seiner Maske verbirgt.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig und gerade die Verbindung aus Musik, Magie und einer uralten Bedrohung hat mich immer weiterlesen lassen. Die Geschichte braucht etwas Zeit, um ihre Geheimnisse aufzubauen, entwickelt dadurch aber einen schönen Sog.
Für mich ein gelungener Auftakt mit einer ungewöhnlichen Grundidee, einer geheimnisvollen Band und einer düsteren Atmosphäre. Wer Romantasy, Enemies to Lovers, Secret Identities und Geschichten rund um Musik mag, sollte sich Echo der Stille anschauen.
Alize arbeitet in Montreal in der Musikbranche und ist ständig auf der Suche nach neuen Talenten. Dabei besitzt sie ein außergewöhnliches Gehör und kann Dinge wahrnehmen, die anderen verborgen bleiben. Als sie auf die geheimnisvolle Band Silentbound aufmerksam wird, ist ihr Interesse sofort geweckt. Niemand kennt die wahre Identität der Musiker und besonders der maskierte Sänger Echo gibt ihr Rätsel auf.
Die Atmosphäre hat mir besonders gut gefallen. Die geheimen Auftritte von Silentbound, die Masken und die hypnotische Wirkung ihrer Musik sorgen für eine düstere und geheimnisvolle Stimmung. Nach und nach wird außerdem klar, dass hinter der Band und ihrer Musik etwas viel Größeres steckt.
Auch die Dynamik zwischen den Figuren macht Spaß. Alize ist ehrgeizig und weiß, was sie will, während ihr Kollege Léo ihr regelmäßig in die Quere kommt. Gleichzeitig wird Echo immer interessanter und man möchte unbedingt herausfinden, wer sich wirklich hinter seiner Maske verbirgt.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig und gerade die Verbindung aus Musik, Magie und einer uralten Bedrohung hat mich immer weiterlesen lassen. Die Geschichte braucht etwas Zeit, um ihre Geheimnisse aufzubauen, entwickelt dadurch aber einen schönen Sog.
Für mich ein gelungener Auftakt mit einer ungewöhnlichen Grundidee, einer geheimnisvollen Band und einer düsteren Atmosphäre. Wer Romantasy, Enemies to Lovers, Secret Identities und Geschichten rund um Musik mag, sollte sich Echo der Stille anschauen.