Geheimnisvolle Klänge, große Spannung und ein fieser Cliffhanger
In "Songs of the Void – Echo der Stille" begleiten wir Alize, die sich in der Musikbranche ihren Platz erkämpft hat. Als sie auf die geheimnisvolle Band Silentbound aufmerksam wird, setzt sie alles daran, diese unter Vertrag zu nehmen. Besonders der maskierte Sänger Echo fasziniert sie. Doch hinter der außergewöhnlichen Musik verbirgt sich weit mehr, als Alize zunächst ahnt. Eine dunkle Bedrohung breitet sich aus und plötzlich steht nicht nur ihre Karriere, sondern noch viel mehr auf dem Spiel.
Mir hat die Grundidee des Buches wirklich gut gefallen. Die Verbindung aus Musik, Fantasy, geheimnisvollen Bandmitgliedern und einer düsteren Bedrohung fand ich außergewöhnlich und spannend. Besonders das Konzept, Musik auf eine ganz andere Weise in die Handlung einzubinden, konnte mich überzeugen. Es war definitiv etwas, das ich so noch nicht oft gelesen habe.
Allerdings hatte ich gerade zu Beginn ein paar Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Ich brauchte etwas Zeit, um mit der Handlung und den Charakteren warm zu werden. Zum Glück legte sich das im Laufe des Buches, und irgendwann war ich deutlich mehr in der Geschichte angekommen. Die Spannung nahm immer weiter zu und gerade die Geheimnisse rund um Silentbound und Echo haben dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, wie alles zusammenhängt.
Auch die düstere Atmosphäre hat mir gut gefallen. Es gab immer wieder Momente, in denen ich unbedingt weiterlesen wollte, weil ich wissen musste, was hinter den Ereignissen steckt. Die Mischung aus Mystery, Fantasy und Musik war für mich definitiv eine der größten Stärken des Buches.
Leider konnte mich die Protagonistin Alize nicht vollständig überzeugen. Ich bin mit ihrer Art und einigen ihrer Entscheidungen einfach nicht richtig warm geworden. Gerade ihre Reaktionen und ihr Verhalten waren für mich nicht immer nachvollziehbar, wodurch es mir schwerfiel, eine richtige Verbindung zu ihr aufzubauen. Das hat das Leseerlebnis für mich ziemlich abgeschwächt.
Auch mit dem Romance-Anteil hatte ich meine Schwierigkeiten. Die romantischen Gefühle und Entwicklungen konnte ich persönlich nicht immer richtig nachvollziehen. Mir hat teilweise die emotionale Tiefe gefehlt, um die Empfindungen der Figuren, vor allem die von Alize, füreinander wirklich mitzufühlen. Das rührte wahrscheinlich auch daher, dass Alize so unentschlossen wirkte, was ihre eventuellen Gefühle anging. Dadurch wirkten manche romantischen Momente auf mich eher konstruiert, anstatt mich emotional abzuholen. Für mich hätte dieser Teil der Geschichte tatsächlich auch deutlich kleiner ausfallen oder sogar ganz wegfallen können, da mich die spannende Haupthandlung wesentlich mehr interessiert hat.
Trotz dieser Kritikpunkte hat mich das Buch aber gut unterhalten. Die Idee ist kreativ, die Handlung spannend und die geheimnisvolle Atmosphäre sorgt dafür, dass man neugierig bleibt. Auch wenn mich nicht alle Aspekte überzeugen konnten, hatte ich insgesamt eine interessante Lesezeit.
Abschließend war das Buch für mich eine tolle Geschichte mit einer tollen, außergewöhnlichen Idee und einer spannenden Handlung, welche mich jedoch nicht in allen Punkten abholen konnte. Besonders die Protagonistin und die romantischen Entwicklungen waren für mich kleine Schwachstellen. Dennoch überwiegen die positiven Eindrücke, weshalb ich dem Buch gute 3,5 von 5 Sternen gebe.
Das Ende hat mich allerdings mit einem richtig fiesen Cliffhanger zurückgelassen, der definitiv neugierig auf mehr macht. Trotz meiner Kritikpunkte freue ich mich deshalb schon sehr auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie es weitergeht!
Mir hat die Grundidee des Buches wirklich gut gefallen. Die Verbindung aus Musik, Fantasy, geheimnisvollen Bandmitgliedern und einer düsteren Bedrohung fand ich außergewöhnlich und spannend. Besonders das Konzept, Musik auf eine ganz andere Weise in die Handlung einzubinden, konnte mich überzeugen. Es war definitiv etwas, das ich so noch nicht oft gelesen habe.
Allerdings hatte ich gerade zu Beginn ein paar Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Ich brauchte etwas Zeit, um mit der Handlung und den Charakteren warm zu werden. Zum Glück legte sich das im Laufe des Buches, und irgendwann war ich deutlich mehr in der Geschichte angekommen. Die Spannung nahm immer weiter zu und gerade die Geheimnisse rund um Silentbound und Echo haben dafür gesorgt, dass ich wissen wollte, wie alles zusammenhängt.
Auch die düstere Atmosphäre hat mir gut gefallen. Es gab immer wieder Momente, in denen ich unbedingt weiterlesen wollte, weil ich wissen musste, was hinter den Ereignissen steckt. Die Mischung aus Mystery, Fantasy und Musik war für mich definitiv eine der größten Stärken des Buches.
Leider konnte mich die Protagonistin Alize nicht vollständig überzeugen. Ich bin mit ihrer Art und einigen ihrer Entscheidungen einfach nicht richtig warm geworden. Gerade ihre Reaktionen und ihr Verhalten waren für mich nicht immer nachvollziehbar, wodurch es mir schwerfiel, eine richtige Verbindung zu ihr aufzubauen. Das hat das Leseerlebnis für mich ziemlich abgeschwächt.
Auch mit dem Romance-Anteil hatte ich meine Schwierigkeiten. Die romantischen Gefühle und Entwicklungen konnte ich persönlich nicht immer richtig nachvollziehen. Mir hat teilweise die emotionale Tiefe gefehlt, um die Empfindungen der Figuren, vor allem die von Alize, füreinander wirklich mitzufühlen. Das rührte wahrscheinlich auch daher, dass Alize so unentschlossen wirkte, was ihre eventuellen Gefühle anging. Dadurch wirkten manche romantischen Momente auf mich eher konstruiert, anstatt mich emotional abzuholen. Für mich hätte dieser Teil der Geschichte tatsächlich auch deutlich kleiner ausfallen oder sogar ganz wegfallen können, da mich die spannende Haupthandlung wesentlich mehr interessiert hat.
Trotz dieser Kritikpunkte hat mich das Buch aber gut unterhalten. Die Idee ist kreativ, die Handlung spannend und die geheimnisvolle Atmosphäre sorgt dafür, dass man neugierig bleibt. Auch wenn mich nicht alle Aspekte überzeugen konnten, hatte ich insgesamt eine interessante Lesezeit.
Abschließend war das Buch für mich eine tolle Geschichte mit einer tollen, außergewöhnlichen Idee und einer spannenden Handlung, welche mich jedoch nicht in allen Punkten abholen konnte. Besonders die Protagonistin und die romantischen Entwicklungen waren für mich kleine Schwachstellen. Dennoch überwiegen die positiven Eindrücke, weshalb ich dem Buch gute 3,5 von 5 Sternen gebe.
Das Ende hat mich allerdings mit einem richtig fiesen Cliffhanger zurückgelassen, der definitiv neugierig auf mehr macht. Trotz meiner Kritikpunkte freue ich mich deshalb schon sehr auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie es weitergeht!