Interessanter Fantasy-Roman rundum die Welt der Musik und Stille
Anne Lück, the woman you are! Meistens greife ich eher zu den englischsprachigen Autorinnen, weil mich ihr Schreibstil mehr anspricht, aber Anne Lück hat mich absolut vom Hocker gehauen. Dieses Buch hat mir alles in allem richtig gut gefallen, aber am besten fand ich definitiv den Schreibstil. Ich bin quasi durch die Seiten geflogen! Mittlerweile brauche ich bei einem Buch doch etwas länger, aber nicht hier.
Das lag zum einen an dem sehr flüssigen Schreibstil, zum anderen an dem interessanten Setting und den Charakteren. Denn diese haben für mich nicht in ein Schema gepasst, sondern waren so erfrischend liebevoll und gleichzeitig anders. So einen richtigen Bösewicht gibt es hier ja nicht, dafür aber viele äußerst sympathische Charaktere, die sich alle gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit rundum die Stille und den Silencern machen. Denn wenn die Band Silentbound spielt, ist das nicht nur, um die Menge zu begeistern, sondern vor allem, um die Welt vor Monstern zu retten.
Alize ist großer Fan der Band, doch auf einem Konzert sieht sich plötzlich schwarzen Monstern gegenüber und als eines davon sie berührt, verschlechtert sich ihr Zustand. Während sie als Musikmanagerin weiterhin versucht, ein geregeltes Leben zu führen, muss sie ganz nebenbei sich und andere vor den Silencern retten...
Der Fantasy-Aspekt in dem Roman ist auf jeden Fall etwas Neues. Dieser Aspekt war nicht unbedingt mein Lieblingsteil des Buches, weil hier einiges repetetiv war und sich für mich nicht hundert Prozent rund angefühlt hat. Da habe ich noch ein paar Fragen offen, aber vielleicht werden diese ja im zweiten Band erklärt. Der Teil rundum Alizes Job als Managerin von Musikern hat mir da schon um einiges mehr gefallen, denn hier gab es viele, interessante Einschübe, die sich zumindest sehr realistisch anfühlten.
Der Romance-Teil war gering, aber ich mochte es dennoch super gerne! Denn die Funken sind auf jeden Fall trotzdem geflogen. Sowohl Leo als auch Malo waren einfach immer wieder richtige Green-Flags, allen voran Malo. Wie lieb ist er bitte? Ich will noch mehr von ihm lesen!
Deshalb runde ich die 4,5 Sterne zu 5 Sternen auf und freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Teil!
Das lag zum einen an dem sehr flüssigen Schreibstil, zum anderen an dem interessanten Setting und den Charakteren. Denn diese haben für mich nicht in ein Schema gepasst, sondern waren so erfrischend liebevoll und gleichzeitig anders. So einen richtigen Bösewicht gibt es hier ja nicht, dafür aber viele äußerst sympathische Charaktere, die sich alle gemeinsam auf die Suche nach der Wahrheit rundum die Stille und den Silencern machen. Denn wenn die Band Silentbound spielt, ist das nicht nur, um die Menge zu begeistern, sondern vor allem, um die Welt vor Monstern zu retten.
Alize ist großer Fan der Band, doch auf einem Konzert sieht sich plötzlich schwarzen Monstern gegenüber und als eines davon sie berührt, verschlechtert sich ihr Zustand. Während sie als Musikmanagerin weiterhin versucht, ein geregeltes Leben zu führen, muss sie ganz nebenbei sich und andere vor den Silencern retten...
Der Fantasy-Aspekt in dem Roman ist auf jeden Fall etwas Neues. Dieser Aspekt war nicht unbedingt mein Lieblingsteil des Buches, weil hier einiges repetetiv war und sich für mich nicht hundert Prozent rund angefühlt hat. Da habe ich noch ein paar Fragen offen, aber vielleicht werden diese ja im zweiten Band erklärt. Der Teil rundum Alizes Job als Managerin von Musikern hat mir da schon um einiges mehr gefallen, denn hier gab es viele, interessante Einschübe, die sich zumindest sehr realistisch anfühlten.
Der Romance-Teil war gering, aber ich mochte es dennoch super gerne! Denn die Funken sind auf jeden Fall trotzdem geflogen. Sowohl Leo als auch Malo waren einfach immer wieder richtige Green-Flags, allen voran Malo. Wie lieb ist er bitte? Ich will noch mehr von ihm lesen!
Deshalb runde ich die 4,5 Sterne zu 5 Sternen auf und freue mich schon wahnsinnig auf den nächsten Teil!