Sehr atmosphärisch
Stell dir vor, Monster bedrohen die Menschen, und nur du kannst sie wahrnehmen. In "Song of the void" von Anne Lück begleiten wir Alize, die versucht, ihre Stelle in einem Musiklabel zu behaupten und alles daran setzt, ihre Lieblingsband Silentbound unter Vertrag zu nehmen. Doch als sie es endlich schafft, auf eins ihrer geheimen Konzerte zu kommen, wird sie von einem Monster angegriffen. Die Band eilt ihr zu Hilfe, doch schnell zeigt sich, dass sie mehr verbergen als nur ihre Identität.
Alize wird seit dem Abend von Geräuschen in ihrem Implantat gequält und wird das Gefühl nicht los, verfolgt zu werden.
Alize ist eine selbstbewusste junge Frau, die sehr ehrgeizig ihre Ziele verfolgt. Sie wirkt von Anfang an sympathisch und zeigt sich oft als loyale und zuverlässige Freundin, sei es im privaten oder beruflichen Umfeld.
Sie ist umgeben von interessanten Charaktere, die die Story ab und zu auflockern. Am interessantesten aber fand ich die Bandmitglieder von Silentbound und bin froh, einzelne Szenen aus deren Sicht zu erleben.
Die nicht greifbare Gefahr durch die Stille und den Monstern fand ich sehr atmosphärisch beschrieben, und auch die Sorgen und Ängste der Menschen wurden authentisch und nachvollziehbar geschildert.
Die Verbindung zur Vergangenheit ist der Autorin toll gelungen und sorgte damit für neue Erkenntnisse und unerwartete Geschehnisse.
Den Romanceteil hätte die Story für mich nicht gebraucht, bin aber gespannt, ob es in der Fortsetzung noch eine entsprechende Rolle spielen wird. Den das Ende fand ich unglaublich spannend, und ich brauche nach dem Cliffhänger unbedingt den 2. Band
Alize wird seit dem Abend von Geräuschen in ihrem Implantat gequält und wird das Gefühl nicht los, verfolgt zu werden.
Alize ist eine selbstbewusste junge Frau, die sehr ehrgeizig ihre Ziele verfolgt. Sie wirkt von Anfang an sympathisch und zeigt sich oft als loyale und zuverlässige Freundin, sei es im privaten oder beruflichen Umfeld.
Sie ist umgeben von interessanten Charaktere, die die Story ab und zu auflockern. Am interessantesten aber fand ich die Bandmitglieder von Silentbound und bin froh, einzelne Szenen aus deren Sicht zu erleben.
Die nicht greifbare Gefahr durch die Stille und den Monstern fand ich sehr atmosphärisch beschrieben, und auch die Sorgen und Ängste der Menschen wurden authentisch und nachvollziehbar geschildert.
Die Verbindung zur Vergangenheit ist der Autorin toll gelungen und sorgte damit für neue Erkenntnisse und unerwartete Geschehnisse.
Den Romanceteil hätte die Story für mich nicht gebraucht, bin aber gespannt, ob es in der Fortsetzung noch eine entsprechende Rolle spielen wird. Den das Ende fand ich unglaublich spannend, und ich brauche nach dem Cliffhänger unbedingt den 2. Band