Zwischen Stille, Klang und ganz viel: Ich brauche Band 2!
Ich glaube, Songs of the Void – Echo der Stille hat bei mir ziemlich genau einen Nerv getroffen. Und zwar so richtig.
Die Mischung aus Musikbranche, Fantasy, Mystery und einer langsam aufkeimenden Romance hat für mich einfach wunderbar funktioniert. Besonders gut fand ich, dass die Romance nicht im Mittelpunkt steht. Ich lese zwar unglaublich gern Romance, aber wenn ich zu einem Fantasybuch greife, möchte ich eben auch Fantasy bekommen – und davon gibt es hier definitiv genug.
Der Einstieg ist eher ruhig und nimmt sich Zeit. Genau das mochte ich aber. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich möglichst schnell von einem Plotpunkt zum nächsten geschoben werde, sondern konnte erstmal Alize, ihre Welt und ihre Arbeit in der Musikbranche kennenlernen. Gleichzeitig werden nach und nach immer mehr Geheimnisse rund um Silentbound, Echo und die geheimnisvolle „Stille“ aufgedeckt. Und je mehr ich erfahren habe, desto mehr Fragen hatte ich.
Besonders spannend fand ich die Idee, Musik und Klang so eng mit den Fantasy-Elementen zu verbinden. Die Musikbranche ist hier nicht einfach nur hübsche Kulisse, sondern wird tatsächlich Teil der Geschichte und der Magie. Dazu kommen Geheimnisse, mysteriöse Ereignisse und eine Welt, bei der man ziemlich schnell merkt: Da steckt noch deutlich mehr dahinter, als man am Anfang denkt.
Alize mochte ich ebenfalls richtig gern. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern hat Ecken und Kanten, verfolgt ihre eigenen Ziele und muss sich mit einer Realität auseinandersetzen, die plötzlich ganz anders aussieht als gedacht. Auch ihre Gehörlosigkeit und ihr Cochlea-Implantat werden interessant in die Geschichte eingebunden.
Echo? Über ihn möchte ich gar nicht zu viel sagen. Nur so viel: Die Geheimnisse rund um Silentbound und die Identitäten der Figuren haben mich definitiv bei der Stange gehalten. Und auch die Romance hat für mich genau das richtige Tempo. Sie entwickelt sich langsam, ohne die Fantasygeschichte zu überlagern.
Dazu kommen sympathische Nebenfiguren und Freundschaften, die der Geschichte noch einmal eine schöne persönliche Ebene geben.
Und dann kam das Ende. Hallo?!
Ich hatte vorher schon einige Fragen – danach definitiv noch mehr. Gleichzeitig hat es mir richtig Lust auf den nächsten Band gemacht. Gerade weil es sich für mich so anfühlt, als hätte ich von dieser Welt bisher eigentlich erst einen kleinen Teil gesehen.
Optisch ist das Buch übrigens ebenfalls ein kleines Highlight. Cover und Farbschnitt passen richtig schön zur Atmosphäre und machen Songs of the Void auch äußerlich zu einem echten Hingucker.
Für mich ist das Buch eine richtig gelungene Mischung aus Fantasy, Mystery und Musikbranche mit einer Romance, die angenehm langsam mitläuft, statt alles andere zu überdecken. Ich mochte die Atmosphäre, die Geheimnisse und vor allem dieses Gefühl, dass hinter der „Stille“ noch so viel mehr steckt.
Und jetzt sitze ich hier und brauche Band 2. Bitte. Sofort.
Die Mischung aus Musikbranche, Fantasy, Mystery und einer langsam aufkeimenden Romance hat für mich einfach wunderbar funktioniert. Besonders gut fand ich, dass die Romance nicht im Mittelpunkt steht. Ich lese zwar unglaublich gern Romance, aber wenn ich zu einem Fantasybuch greife, möchte ich eben auch Fantasy bekommen – und davon gibt es hier definitiv genug.
Der Einstieg ist eher ruhig und nimmt sich Zeit. Genau das mochte ich aber. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich möglichst schnell von einem Plotpunkt zum nächsten geschoben werde, sondern konnte erstmal Alize, ihre Welt und ihre Arbeit in der Musikbranche kennenlernen. Gleichzeitig werden nach und nach immer mehr Geheimnisse rund um Silentbound, Echo und die geheimnisvolle „Stille“ aufgedeckt. Und je mehr ich erfahren habe, desto mehr Fragen hatte ich.
Besonders spannend fand ich die Idee, Musik und Klang so eng mit den Fantasy-Elementen zu verbinden. Die Musikbranche ist hier nicht einfach nur hübsche Kulisse, sondern wird tatsächlich Teil der Geschichte und der Magie. Dazu kommen Geheimnisse, mysteriöse Ereignisse und eine Welt, bei der man ziemlich schnell merkt: Da steckt noch deutlich mehr dahinter, als man am Anfang denkt.
Alize mochte ich ebenfalls richtig gern. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern hat Ecken und Kanten, verfolgt ihre eigenen Ziele und muss sich mit einer Realität auseinandersetzen, die plötzlich ganz anders aussieht als gedacht. Auch ihre Gehörlosigkeit und ihr Cochlea-Implantat werden interessant in die Geschichte eingebunden.
Echo? Über ihn möchte ich gar nicht zu viel sagen. Nur so viel: Die Geheimnisse rund um Silentbound und die Identitäten der Figuren haben mich definitiv bei der Stange gehalten. Und auch die Romance hat für mich genau das richtige Tempo. Sie entwickelt sich langsam, ohne die Fantasygeschichte zu überlagern.
Dazu kommen sympathische Nebenfiguren und Freundschaften, die der Geschichte noch einmal eine schöne persönliche Ebene geben.
Und dann kam das Ende. Hallo?!
Ich hatte vorher schon einige Fragen – danach definitiv noch mehr. Gleichzeitig hat es mir richtig Lust auf den nächsten Band gemacht. Gerade weil es sich für mich so anfühlt, als hätte ich von dieser Welt bisher eigentlich erst einen kleinen Teil gesehen.
Optisch ist das Buch übrigens ebenfalls ein kleines Highlight. Cover und Farbschnitt passen richtig schön zur Atmosphäre und machen Songs of the Void auch äußerlich zu einem echten Hingucker.
Für mich ist das Buch eine richtig gelungene Mischung aus Fantasy, Mystery und Musikbranche mit einer Romance, die angenehm langsam mitläuft, statt alles andere zu überdecken. Ich mochte die Atmosphäre, die Geheimnisse und vor allem dieses Gefühl, dass hinter der „Stille“ noch so viel mehr steckt.
Und jetzt sitze ich hier und brauche Band 2. Bitte. Sofort.