Ein Blick zurück in die 70er
„Sonnenberg“ hat mich vor allem durch die Verbindung aus persönlicher Geschichte und Zeitgeschichte überzeugt. Im Mittelpunkt stehen Johanna und Luzie, zwei junge Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und deren Freundschaft durch die Ereignisse rund um den geplanten Bau des Kernkraftwerks in Wyhl wieder enger wird.
Besonders spannend fand ich den Einblick in die 70er Jahre. Es geht um den Widerstand gegen das Kernkraftwerk, aber auch um Emanzipation, Gleichberechtigung und die Frage, wie Frauen damals ihren eigenen Weg gehen konnten. Johanna mochte ich dabei besonders gerne. Sie ist nicht perfekt, macht Fehler und muss trotzdem immer wieder für ihre Entscheidungen einstehen.
Die Geschichte wird ruhig, aber sehr lebendig erzählt und hat mir nebenbei einiges über diese Zeit vermittelt. Die Mischung aus Freundschaft, Liebe, gesellschaftlichem Wandel und Protest hat mir richtig gut gefallen. Für mich ein interessanter und emotionaler Roman, der mich neugierig auf die Geschichte der Anti-Atomkraft-Bewegung gemacht hat.
Besonders spannend fand ich den Einblick in die 70er Jahre. Es geht um den Widerstand gegen das Kernkraftwerk, aber auch um Emanzipation, Gleichberechtigung und die Frage, wie Frauen damals ihren eigenen Weg gehen konnten. Johanna mochte ich dabei besonders gerne. Sie ist nicht perfekt, macht Fehler und muss trotzdem immer wieder für ihre Entscheidungen einstehen.
Die Geschichte wird ruhig, aber sehr lebendig erzählt und hat mir nebenbei einiges über diese Zeit vermittelt. Die Mischung aus Freundschaft, Liebe, gesellschaftlichem Wandel und Protest hat mir richtig gut gefallen. Für mich ein interessanter und emotionaler Roman, der mich neugierig auf die Geschichte der Anti-Atomkraft-Bewegung gemacht hat.