Gemeinsam ist man stark
Mir gelang das Eintauchen in Johannas Familienschicksal, ihre Freundschaft und in die politischen Ereignisse der deutschen und marokkanischen Geschichte aufgrund des angenehmen Schreibstils und den fein ausgearbeiteten Charaktere sehr gut!
Die unterschiedlichen Handlungsstränge werden gut zusammengeführt und ergeben einen tollen Roman:
Das Jahr 1975 -
Johanna als alleinerziehende Mutter und mit dem geerbtem Winzerbetrieb, ihre Sorgen und Probleme, Erwartungen und Vorurteile der Gesellschaft, immer angepasst, bekommt sie nun auf verschiedenen Ebenen die Möglichkeit sich freier zu fühlen, zu leben (sowohl im politischen Engagement als auch in der Liebe)
Dann ihre Freundin Luzie - ein Freigeist, zurück von ihrer Marokkoreise (einige Probleme im Gepäck) - sie lernt Verantwortung zu übernehmen!
Zusammen dann ihr Protest gegen den Bau des KKWs, hilfreich für das Wiederbeleben der Freundschaft, der Gemeinsamkeit.
Gut gefallen hat mir auch der erklärende Anhang mit den Fakten und Literaturempfehlungen.
Die unterschiedlichen Handlungsstränge werden gut zusammengeführt und ergeben einen tollen Roman:
Das Jahr 1975 -
Johanna als alleinerziehende Mutter und mit dem geerbtem Winzerbetrieb, ihre Sorgen und Probleme, Erwartungen und Vorurteile der Gesellschaft, immer angepasst, bekommt sie nun auf verschiedenen Ebenen die Möglichkeit sich freier zu fühlen, zu leben (sowohl im politischen Engagement als auch in der Liebe)
Dann ihre Freundin Luzie - ein Freigeist, zurück von ihrer Marokkoreise (einige Probleme im Gepäck) - sie lernt Verantwortung zu übernehmen!
Zusammen dann ihr Protest gegen den Bau des KKWs, hilfreich für das Wiederbeleben der Freundschaft, der Gemeinsamkeit.
Gut gefallen hat mir auch der erklärende Anhang mit den Fakten und Literaturempfehlungen.