Johanna und Luzie
Johanna ist die erste in der Familie die studiert, aber plötzlich stirbt ihr Vater. Nun muss sie den Winzerbetrieb am Kaiserstuhl übernehmen. Der Traum von Aufbruch und Freiheit liegt in weiter Ferne. Johanna zieht ihre kleine Betty alleine groß und im Dorf wird über sie geredet. Alles nicht so leicht für sie.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und habe mich hoffnungsvoll an das lesen gemacht. Der Beginn der Geschichte ist toll, bei dem wunderbaren Schreibstil liest es sich auch sehr zügig, Auch fand ich klasse, das ihre Freundin Luzie von einer langen Reise zurückgekommen ist. Aber ich habe immer mehr die Lust verloren, das Buch weiter zu lesen, denn die persönliche Geschichte um Johanna und auch von Luzie ging verloren. Da hätte ich gerne mehr von gelesen. Aber der Bau des Kernkraftwerkes in Whyl und die Protestbewegungen wurden zum Hauptthema. Die ganzen Geschehnisse sind gut recherchiert, aber nicht gut umgesetzt. Da hatte ich mehr erwartet. Auch die Sprünge zwischen den Ortschaften, Personen und Ereignissen machten das lesen immer anstrengender. Die vielen Themen wurden meiner Meinung nach, teilweise wie in einem Sachbuch geschrieben. Es war auf einmal sehr langatmig und die Geschichte konnte mich immer weniger abholen – schade.
Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und habe mich hoffnungsvoll an das lesen gemacht. Der Beginn der Geschichte ist toll, bei dem wunderbaren Schreibstil liest es sich auch sehr zügig, Auch fand ich klasse, das ihre Freundin Luzie von einer langen Reise zurückgekommen ist. Aber ich habe immer mehr die Lust verloren, das Buch weiter zu lesen, denn die persönliche Geschichte um Johanna und auch von Luzie ging verloren. Da hätte ich gerne mehr von gelesen. Aber der Bau des Kernkraftwerkes in Whyl und die Protestbewegungen wurden zum Hauptthema. Die ganzen Geschehnisse sind gut recherchiert, aber nicht gut umgesetzt. Da hatte ich mehr erwartet. Auch die Sprünge zwischen den Ortschaften, Personen und Ereignissen machten das lesen immer anstrengender. Die vielen Themen wurden meiner Meinung nach, teilweise wie in einem Sachbuch geschrieben. Es war auf einmal sehr langatmig und die Geschichte konnte mich immer weniger abholen – schade.