Regionale Geschichte, leider etwas zäh
Der Klappentext und das Thema hatten mich angesprochen, auch wenn ich das Cover irgendwie nicht ansprechend fand.
Eine Geschichte junger Frauen, die gegen Probleme ihrer Zeit kämpfen und deren Freundschaft dabei ebenso gegen Widrigkeiten bestehen muss, klang für mich spannend und nachvollziehbar.
Leider finde ich es nun schwierig, am Buch dranzubleiben.
Die Charaktere wirken etwas unnahbar und irgendwie will bei mir kein richtiger Mitfühlen aufkommen, da sie sie einfach so aus der Distanz beschrieben sind.
Die inhaltlichen Sprünge helfen mir persönlich auch nicht mehr dabei, mich auf die Figuren einzulassen, da mir als Leserin irgendwie Informationen fehlen.
Ich glaube, dass die Autorin sich aber mit der Region und der Zeitgeschichte viel auseinandergesetzt hat, das merkt man beim Lesen zum Beispiel anhand des Dialekts und vieler Details. Toll ist, dass sie auch eine ganze Liste ihrer Quellen und Inspirationen angehängt hat, so dass man diese auch nachverfolgen kann, wenn man möchte.
Eine Geschichte junger Frauen, die gegen Probleme ihrer Zeit kämpfen und deren Freundschaft dabei ebenso gegen Widrigkeiten bestehen muss, klang für mich spannend und nachvollziehbar.
Leider finde ich es nun schwierig, am Buch dranzubleiben.
Die Charaktere wirken etwas unnahbar und irgendwie will bei mir kein richtiger Mitfühlen aufkommen, da sie sie einfach so aus der Distanz beschrieben sind.
Die inhaltlichen Sprünge helfen mir persönlich auch nicht mehr dabei, mich auf die Figuren einzulassen, da mir als Leserin irgendwie Informationen fehlen.
Ich glaube, dass die Autorin sich aber mit der Region und der Zeitgeschichte viel auseinandergesetzt hat, das merkt man beim Lesen zum Beispiel anhand des Dialekts und vieler Details. Toll ist, dass sie auch eine ganze Liste ihrer Quellen und Inspirationen angehängt hat, so dass man diese auch nachverfolgen kann, wenn man möchte.