Wyhl 1975

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ranke Avatar

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Wyhl im Frühjahr 1975, hier begann eigentlich die Antiatomkraftbewegung in Deutschland.
Das Buch behandelt die Monate Februar bis April 1975 aus der Sicht der beiden jungen Frauen Johanna und Luzie, die über die Bewegung ihre Freundschaft vertiefen können.
Der Lebensweg der beiden Studentinnen hatte sich getrennt, als Johanna wegen der bevorstehenden nicht geplanten Geburt von Betty nicht an der gemeinsamen Marokkoreise teilnehmen kann. Als Johannas Vater unerwartet stirbt, geht sie zurück an den Kaiserstuhl, um dort das elterliche Weingut weiter zu bewirtschaften. Viele Menschen aus der ländlichen Bevölkerung protestieren gegen das geplante KKW.
Luzie kommt aus einer gutbürgerlichen Familie, ist aber aus privaten Gründen in die Protestbewegung geraten. In Marokko kommt sie mit Drogen und anderen Aussteigern in Berührung.
Nach ihrer Rückkehr kommt sie in große Schwierigkeiten und in Berührung mit der ganz großen politischen Ebene.
Das Buch ist gut, wenn es auch nicht ganz meinen Interessen entspricht.