Ein vielversprechender Auftakt.
Der Titel „Spielverderberin“ weckt sofort Neugier. Er deutet auf eine Figur hin, die bestehende Regeln infrage stellt, Erwartungen durchbricht und damit aneckt. Der Titel lässt vermuten, dass das Buch Konflikte aufgreift, die viele Leser:innen aus dem Alltag kennen: Anpassung versus Selbstbestimmung, Zugehörigkeit versus Auflehnung.
Das Cover macht neugierig und hebt sich klar von anderen Büchern ab. Für mich passt diese Bildsprache gut zum Titel „Spielverderberin“, weil sie Individualität und ein leichtes Regelbrechen ausstrahlt.
Das Cover macht neugierig und hebt sich klar von anderen Büchern ab. Für mich passt diese Bildsprache gut zum Titel „Spielverderberin“, weil sie Individualität und ein leichtes Regelbrechen ausstrahlt.