Das Buch konnte mich nicht überzeugen
Wie aus dem Nichts ploppte die Nachricht auf. In einer neuen WhattsApp Gruppe. Romy hat sie erstellt. Nach vier Jahren Funkstille. Sie würde sich gerne mit uns treffen. Am Baggersee. Nein, sie müssen nicht lange überlegen. Lotte und Sophie fahren gemeinsam zum Treffpunkt. Das Wiedersehen gestaltet sich allerdings schwierig und was damals geschah kann nicht von einem Augenblick zum anderen vergessen sein.
Sie waren Freundinnen. Damals, als sie in Süthland zur Schule gingen. Zunächst waren es Lotte und Sophie, die gemeinsam durch dick und dünn gingen. Als dann Romy auf der Bildfläche erschien, änderte sich alles. Plötzlich gab es nur noch Romy und Sophie. Lotte hatte in dieser Gemeinschaft keinen Platz mehr. Die Frage, ob sie eifersüchtig war, erübrigt sich.
„Spielverderberin“ konnte mich nicht mitnehmen. Keine Frage, die Autorin schreibt abwechslungsreich und lebendig. Beim Lesen fehlte mir aber der klare Zusammenhang. Die Autorin wechselt hier zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Dabei war mir nicht immer klar, wo die Kapitel angesiedelt waren. Auch die Auflösung der Ereignisse in der Vergangenheit konnte ich nicht wirklich nachvollziehen.
Sie waren Freundinnen. Damals, als sie in Süthland zur Schule gingen. Zunächst waren es Lotte und Sophie, die gemeinsam durch dick und dünn gingen. Als dann Romy auf der Bildfläche erschien, änderte sich alles. Plötzlich gab es nur noch Romy und Sophie. Lotte hatte in dieser Gemeinschaft keinen Platz mehr. Die Frage, ob sie eifersüchtig war, erübrigt sich.
„Spielverderberin“ konnte mich nicht mitnehmen. Keine Frage, die Autorin schreibt abwechslungsreich und lebendig. Beim Lesen fehlte mir aber der klare Zusammenhang. Die Autorin wechselt hier zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Dabei war mir nicht immer klar, wo die Kapitel angesiedelt waren. Auch die Auflösung der Ereignisse in der Vergangenheit konnte ich nicht wirklich nachvollziehen.