Drei Freundinnen
Nach vier Jahren treffen Sophie, Lotte und Romy wieder aufeinander.
Früher waren sie mal Freundinnen, doch dann haben sie den Kontakt zueinander verloren.
Doch wie ist es dazu gekommen?
Die Grundidee der Geschichte hat mich sehr angesprochen.
Eine Freundschaft ging zu Ende, aber wieso ist das passiert, wenn sie einander eigentlich immer noch am Herzen liegen?
Mit der Umsetzung hatte ich jedoch meine Schwierigkeiten.
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, in der Gegenwart, als sich die Freundinnen wieder treffen und in der Vergangenheit vor vier Jahren, ihr letztes Jahr an der Schule.
Die Freundschaft zwischen Sophie, Lotte und Romy war ganz anders als erwartet.
Es gab weniger eine Freundschaft zu dritt und eher Zweierkonstellationen die sich immer wieder verändert haben.
Aus Sophie und Lotte wurden Lotte und Romy und schließlich Romy und Sophie.
Doch als sie sich vier Jahre nach ihrem Abschluss wieder im Heimatdorf treffen ist klar, egal welche Konstellation es betrifft, alle sind stark belastet, durch Schuld, Schmerz, Zweifel und vieles bleibt ungesagt.
Nach dem Treffen ist Romy nicht mehr zu erreichen und in Sophie, die Protagonistin des Buches, macht sich Anspannung breit.
Sie nimmt jedes kleine Detail unter die Lupe und beginnt sich erneut mit den Geschehnissen von damals auseinanderzusetzen.
Auch andere Themen fanden ihren Platz in der Geschichte, doch gerade die Themen in der Gegenwart haben für mich nicht ganz harmoniert.
Sie waren nicht uninteressant, dennoch habe ich mich gefragt, warum sie wichtig für genau dieses Buch waren.
Ich konnte es leider nicht erkennen, aber andere Leser:innen vielleicht schon.
An dem Lesefluss hat das allerdings nichts geändert.
Den Schreibstil empfand ich als angenehm und sehr leicht und schnell zu lesen.
Am Ende blieben viele Fragen offen.
Zum Teil hatte ich das bereits erwartet, insgesamt war es jedoch mehr als gedacht und mir persönlich zu viel.
Fragen aus der Vergangenheit konnten geklärt werden, zum Großteil, doch alles was sich in der Gegenwart ergeben hat wurde offen gelassen.
Dadurch das ich manche Handlungsstränge ohnehin schon überflüssig fand, gefiel es mir noch weniger, dass diese nicht mal ihren Abschluss gefunden hatten.
Es ließ mich etwas unzufrieden zurück.
Fazit: Ein Buch über Freundschaft und Veränderungen, das für mich am Ende zu viele Fragen ungeklärt zurückgelassen hat.
Früher waren sie mal Freundinnen, doch dann haben sie den Kontakt zueinander verloren.
Doch wie ist es dazu gekommen?
Die Grundidee der Geschichte hat mich sehr angesprochen.
Eine Freundschaft ging zu Ende, aber wieso ist das passiert, wenn sie einander eigentlich immer noch am Herzen liegen?
Mit der Umsetzung hatte ich jedoch meine Schwierigkeiten.
Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen, in der Gegenwart, als sich die Freundinnen wieder treffen und in der Vergangenheit vor vier Jahren, ihr letztes Jahr an der Schule.
Die Freundschaft zwischen Sophie, Lotte und Romy war ganz anders als erwartet.
Es gab weniger eine Freundschaft zu dritt und eher Zweierkonstellationen die sich immer wieder verändert haben.
Aus Sophie und Lotte wurden Lotte und Romy und schließlich Romy und Sophie.
Doch als sie sich vier Jahre nach ihrem Abschluss wieder im Heimatdorf treffen ist klar, egal welche Konstellation es betrifft, alle sind stark belastet, durch Schuld, Schmerz, Zweifel und vieles bleibt ungesagt.
Nach dem Treffen ist Romy nicht mehr zu erreichen und in Sophie, die Protagonistin des Buches, macht sich Anspannung breit.
Sie nimmt jedes kleine Detail unter die Lupe und beginnt sich erneut mit den Geschehnissen von damals auseinanderzusetzen.
Auch andere Themen fanden ihren Platz in der Geschichte, doch gerade die Themen in der Gegenwart haben für mich nicht ganz harmoniert.
Sie waren nicht uninteressant, dennoch habe ich mich gefragt, warum sie wichtig für genau dieses Buch waren.
Ich konnte es leider nicht erkennen, aber andere Leser:innen vielleicht schon.
An dem Lesefluss hat das allerdings nichts geändert.
Den Schreibstil empfand ich als angenehm und sehr leicht und schnell zu lesen.
Am Ende blieben viele Fragen offen.
Zum Teil hatte ich das bereits erwartet, insgesamt war es jedoch mehr als gedacht und mir persönlich zu viel.
Fragen aus der Vergangenheit konnten geklärt werden, zum Großteil, doch alles was sich in der Gegenwart ergeben hat wurde offen gelassen.
Dadurch das ich manche Handlungsstränge ohnehin schon überflüssig fand, gefiel es mir noch weniger, dass diese nicht mal ihren Abschluss gefunden hatten.
Es ließ mich etwas unzufrieden zurück.
Fazit: Ein Buch über Freundschaft und Veränderungen, das für mich am Ende zu viele Fragen ungeklärt zurückgelassen hat.