Drei sind Eine zu viel

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murmel266 Avatar

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Zu dem Roman "Spielverderberin" von der Autorin Marie Menke, erschienen im Kiepenheuer und Witsch Verlag habe ich keinen so richtigen Zugang gefunden.
Die Geschichte um Sophie, Lotte und Romy hat mich nicht abgeholt. Der Cover hat meinen Geschmack leider nicht getroffen. Vom Schreibstil her fand ich sie aber sehr schön und gelungen. Er hatte etwas von Leichtigkeit. Das funktioniert schon mal sehr gut. Ich gebe offen und ehrlich zu, dass ich mich nicht bis zum Ende des Buches durchgekämpft habe. Dafür war mir meine Zeit zu wertvoll. Vielleicht lag es auch daran, dass wir aus völlig verschiedenen Generationen stammen. Die Geschichte war für mich irgendwie etwas zu weit hergeholt. Natürlich wünsche ich der Schriftstellerin für ihren weiteren Lebensweg alles nur erdenklich Gute. Zu ihrem nächsten Buch werde ich allerdings nicht greifen.