Eine nicht ganz überzeugende Freundschaftsgeschichte
Spielverderberin ist die Geschichte der Freundschaft zwischen Sophie (der Ich-Erzählerin), Romy und Lotte. Sophie und Lotte leben irgendwo ländlich in Bayern. Dann kommt Romy, zugezogen aus München, dazu und dann gibt es irgendwann nur noch Sophie und Romy.
Der Anfang der Geschichte hat mir gut gefallen. Die drei treffen sich Jahre später wieder, jetzt als Erwachsene. es gibt ein Geheimnis um Lottes Unfall, das Sophie und Romy teilen. Doch bis dieses Geheimnis gelöst wird, ist es für die Leser:innen ein langer Weg. Das Verhältnis von Sophie zu Romy ist geradezu obsessiv. Sie ist gleichermaßen verliebt in sie (was sie sich aber nicht so recht eingestehen kann) und enttäuscht über ihr Verhalten. Das alles erzählt die Autorin mit so vielen Wiederholungen, das es ermüdend wird. Das Leben Lottes wird nur am Rande gestreift.
Ich freue mich für die Leser:innen, die dieses Buch unterhalten hat. Meins ist es leider nicht.
Der Anfang der Geschichte hat mir gut gefallen. Die drei treffen sich Jahre später wieder, jetzt als Erwachsene. es gibt ein Geheimnis um Lottes Unfall, das Sophie und Romy teilen. Doch bis dieses Geheimnis gelöst wird, ist es für die Leser:innen ein langer Weg. Das Verhältnis von Sophie zu Romy ist geradezu obsessiv. Sie ist gleichermaßen verliebt in sie (was sie sich aber nicht so recht eingestehen kann) und enttäuscht über ihr Verhalten. Das alles erzählt die Autorin mit so vielen Wiederholungen, das es ermüdend wird. Das Leben Lottes wird nur am Rande gestreift.
Ich freue mich für die Leser:innen, die dieses Buch unterhalten hat. Meins ist es leider nicht.