Etwas langweilig
Der Plot des Romans ist eigentlich vielversprechend. Es geht um die teilweise schon obsessive Freundschaft dreier junger Frauen über einen längeren Zeitraum. Und wie es bei Dreierkonstellationen häufig der Fall ist, ergeben sich unterschiedliche Koalitionen, die dann zu Konflikten bis hin zur Zerstörung der Freundschaft führen. Der Roman kann dann allerdings nicht den Plot überzeugend entfalten.
In Rückblicken wird die Geschichte der drei Mädchen erzählt, von Neid, Eifersucht, Unsicherheiten und Schuldgefühlen.
Über der Beziehung der drei schwebt ein Geheimnis, das die Freundschaft tief erschüttert hat, das aber von der Erzählerin/dem Erzähler erst zum Schluss aufgedeckt wird.
Insgesamt ist es der Autorin m.E. nicht überzeugend gelungen, die Charaktere so darzustellen, dass wirklich eine Spannung um das Geheimnis aufgebaut wird. Die Handlung plätschert seitenweise vor sich hin. Mir ist es nicht gelungen, eine Beziehung zu den Figuren aufzubauen.
Dss die Autorin durchaus Talent hat, zeigt sich in der Sprache, die frei von emotionalem Kitsch ist, was bei dem Thema ja nicht selbstverständlich ist.
In Rückblicken wird die Geschichte der drei Mädchen erzählt, von Neid, Eifersucht, Unsicherheiten und Schuldgefühlen.
Über der Beziehung der drei schwebt ein Geheimnis, das die Freundschaft tief erschüttert hat, das aber von der Erzählerin/dem Erzähler erst zum Schluss aufgedeckt wird.
Insgesamt ist es der Autorin m.E. nicht überzeugend gelungen, die Charaktere so darzustellen, dass wirklich eine Spannung um das Geheimnis aufgebaut wird. Die Handlung plätschert seitenweise vor sich hin. Mir ist es nicht gelungen, eine Beziehung zu den Figuren aufzubauen.
Dss die Autorin durchaus Talent hat, zeigt sich in der Sprache, die frei von emotionalem Kitsch ist, was bei dem Thema ja nicht selbstverständlich ist.