Fesselndes Debüt über Freundschaft und ihre Abgründe
Lotte und Sophie sind beide im Süthland innerhalb derselben Bauerschaft groß geworden. Sind sie in Kindertagen gute Freunde, ist Lotte zu Teenagerzeiten vor allem mit der aus der Großstadt zugezogenen Romy befreundet. Doch als Lotte für längere Zeit abwesend ist, entsteht auch zwischen Sophie und Romy eine Freundschaft. Die Dreierkonstellation scheint zunächst zu funktionieren bis eine verhängnisvolle Nacht alles verändert…
„Spielverderberin“ ist spannend und auf mehreren Zeitebenen erzählt. Aus der Perspektive von Sophie erleben wir die drei zu Schulzeit und später zu Studienzeiten, in derer die drei sich nach längerer Funkstille wiedertreffen.
Der Roman nimmt nach und nach an Fahrt auf, die Erzählerin Sophie wirkt nicht immer ganz zuverlässig und generell ist keine der drei Protagonistinnen besonders sympathisch, gerade das macht die Geschichte interessant. Auch die behandelten Themen sind vielseitig und reichen von mentaler Krankheit und Suizid zu unterschiedlichen Erfahrungen und Prägungen zwischen Stadt und Land und faszinierenden und komplexen Beziehungsdynamiken.
Ich habe „Spielverderberin“ sehr gerne gelesen, ein tolles Debüt!
„Spielverderberin“ ist spannend und auf mehreren Zeitebenen erzählt. Aus der Perspektive von Sophie erleben wir die drei zu Schulzeit und später zu Studienzeiten, in derer die drei sich nach längerer Funkstille wiedertreffen.
Der Roman nimmt nach und nach an Fahrt auf, die Erzählerin Sophie wirkt nicht immer ganz zuverlässig und generell ist keine der drei Protagonistinnen besonders sympathisch, gerade das macht die Geschichte interessant. Auch die behandelten Themen sind vielseitig und reichen von mentaler Krankheit und Suizid zu unterschiedlichen Erfahrungen und Prägungen zwischen Stadt und Land und faszinierenden und komplexen Beziehungsdynamiken.
Ich habe „Spielverderberin“ sehr gerne gelesen, ein tolles Debüt!