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Der Roman "Spielverderberin" handelt von 3 ehemaligen Schulfreundinnen Romy, Lotte und Sophie (die Ich- Erzählerin).
Lotte und Sophie kennen sich schon seit dem Kindergarten und leben im selben Dorf, Romy kommt später in der Schule als Großstadtkind aus München dazu und sprengt die Zweierfreundschaft.
Nach dem Abitur verlieren sie sich aus den Augen und treffen sich auf Romys Initiative hin nach vier Jahren im Dorf wieder.
Irgendwie hatte ich mir den Roman tiefer und gefühlvoller vorgestellt. Da wird lakonisch berichtet, dass Lotte vor dem Abitur in eine Klinik geht. Was sie hat habe ich nicht verstanden. Die Freundinnen erscheinen mir vollkommen empathielos.
Leider hat mir das Lesen überhaupt keinen Spaß gemacht und ich habe den Sinn des Ganzen nicht verstanden.
Im Endeffekt habe ich die letzten Seiten nur noch überflogen.
Ja, also mir haben auch die drei Charaktere überhaupt nicht zugesagt.
Lotte und Sophie kennen sich schon seit dem Kindergarten und leben im selben Dorf, Romy kommt später in der Schule als Großstadtkind aus München dazu und sprengt die Zweierfreundschaft.
Nach dem Abitur verlieren sie sich aus den Augen und treffen sich auf Romys Initiative hin nach vier Jahren im Dorf wieder.
Irgendwie hatte ich mir den Roman tiefer und gefühlvoller vorgestellt. Da wird lakonisch berichtet, dass Lotte vor dem Abitur in eine Klinik geht. Was sie hat habe ich nicht verstanden. Die Freundinnen erscheinen mir vollkommen empathielos.
Leider hat mir das Lesen überhaupt keinen Spaß gemacht und ich habe den Sinn des Ganzen nicht verstanden.
Im Endeffekt habe ich die letzten Seiten nur noch überflogen.
Ja, also mir haben auch die drei Charaktere überhaupt nicht zugesagt.