In einem Rutsch weggelesen
Ich habe dieses Buch am Stück weggelesen, die Geschichte und der Schreibstil haben mich von Anfang an gefesselt!
Die vordergründige Geschichte einer Freundschaft, die mal so viel war und jetzt nicht mehr ist, ist ein Thema, welches so viele beschäftigt und wo es so wenig zu lesen gibt. Danke an Marie Menke, dass sie uns diese Geschichte schenkt!
Wenn eine Liebesbeziehung endet, gibt es ein gesellschaftliches Protokoll, jeder hat dazu Erfahrungen gemacht, über die er sprechen und Tipps geben kann. Wenn es um das Verlieren einer Freundschaft geht, ist es schwerer, darüber zu sprechen. Dieses Buch macht es einfacher, indem es zeigt, wie intensiv Freundschaften sein können. Und wie viel gemeinsame Erlebnisse, Geschichte und Emotionen einen auch noch so lange verbinden kann.
Auch der Konflikt zwischen Land- und Stadtleben, Klassenunterschiede und die Entwicklung von Schulfreundinnen hat mich sehr interessiert und zum Nachdenken gebracht. Die Protagonistin ist teilweise sehr in ihrem eigenen Kopf gefangen, gut hat mir dabei gefallen, wie andere Charaktere sie immer wieder gespiegelt und andere Denkmuster vorgelebt haben.
Alles in allem auf jeden Fall eine Empfehlung!
Die vordergründige Geschichte einer Freundschaft, die mal so viel war und jetzt nicht mehr ist, ist ein Thema, welches so viele beschäftigt und wo es so wenig zu lesen gibt. Danke an Marie Menke, dass sie uns diese Geschichte schenkt!
Wenn eine Liebesbeziehung endet, gibt es ein gesellschaftliches Protokoll, jeder hat dazu Erfahrungen gemacht, über die er sprechen und Tipps geben kann. Wenn es um das Verlieren einer Freundschaft geht, ist es schwerer, darüber zu sprechen. Dieses Buch macht es einfacher, indem es zeigt, wie intensiv Freundschaften sein können. Und wie viel gemeinsame Erlebnisse, Geschichte und Emotionen einen auch noch so lange verbinden kann.
Auch der Konflikt zwischen Land- und Stadtleben, Klassenunterschiede und die Entwicklung von Schulfreundinnen hat mich sehr interessiert und zum Nachdenken gebracht. Die Protagonistin ist teilweise sehr in ihrem eigenen Kopf gefangen, gut hat mir dabei gefallen, wie andere Charaktere sie immer wieder gespiegelt und andere Denkmuster vorgelebt haben.
Alles in allem auf jeden Fall eine Empfehlung!