Krisen einer Freundschaft
Aulbach – ein fiktiver Ort – liegt im Süthland – einer fiktiven ländlichen Gegend. Sophie und Lotte sind dort aufgewachsen. Als sie die Oberstufe besuchen, kommt das Stadtkind Romy hinzu. Schon relativ schnell bilden die drei eine feste Gemeinschaft, eine „Freundinnenschaft“, wie es die Autorin nennt. Dies ist das Hauptthema des Buches. Daneben spielt das Spannungsfeld Stadt – Land eine wichtige Rolle. Sophie und Lotte sind auf dem Land groß geworden; die selbstbewusste, laute, oft draufgängerische Romy steht für die Großstadt.
Die Autorin erzählt die Geschichte von der „Freundinnenschaft“ sehr spannend. Die Handlung wechselt regelmäßig zwischen Gegenwart und Vergangenheit (vor vier Jahren). Zwischen den drei Freundinnen sind anscheinend schlimme Dinge vorgefallen. Kleine Andeutungen der Autorin lassen das ahnen. Mit steigender Spannung erwartet die Leserin Antworten auf die Frage: Was ist damals wirklich passiert? Doch darauf gibt es nur Teilantworten. Für mich leider nicht befriedigend.
Zum Titel: Der Begriff „Spielverderberin“ wird mehrmals aufgegriffen – mal von Romy gegenüber Sophie und mal umgekehrt. Dabei handelt es sich immer um Schlüsselsituationen, die eine Handlung auslösten.
Einmal fordert auch Milan, Sophies Freund, sie auf: „Sei keine Spielverderberin!“
Zum Cover: Auf dem Cover sind drei verschiedenfarbige Füße zu sehen, wovon jeder in eine andere Richtung zeigt. Das weist symbolisch auf die drei Freundinnen hin.
Die Autorin erzählt die Geschichte von der „Freundinnenschaft“ sehr spannend. Die Handlung wechselt regelmäßig zwischen Gegenwart und Vergangenheit (vor vier Jahren). Zwischen den drei Freundinnen sind anscheinend schlimme Dinge vorgefallen. Kleine Andeutungen der Autorin lassen das ahnen. Mit steigender Spannung erwartet die Leserin Antworten auf die Frage: Was ist damals wirklich passiert? Doch darauf gibt es nur Teilantworten. Für mich leider nicht befriedigend.
Zum Titel: Der Begriff „Spielverderberin“ wird mehrmals aufgegriffen – mal von Romy gegenüber Sophie und mal umgekehrt. Dabei handelt es sich immer um Schlüsselsituationen, die eine Handlung auslösten.
Einmal fordert auch Milan, Sophies Freund, sie auf: „Sei keine Spielverderberin!“
Zum Cover: Auf dem Cover sind drei verschiedenfarbige Füße zu sehen, wovon jeder in eine andere Richtung zeigt. Das weist symbolisch auf die drei Freundinnen hin.