Manche Freundschaften sind nicht für ewig. Eher ein Jugendroman.
Ich habe mich von diesem Roman auf eine eigentümliche Art und Weise persönlich angesprochen gefüllt. Das lag daran, dass ich in meinen jüngeren Jahren ebenfalls, ja doch, recht fragwürdige „Frauenfreundschaften“ mit sonderbaren Ereignissen erlebt hatte. Diese haben mich vieles gelehrt. Vor allem die negativen Seiten dieser Bekanntschaften.
Der Roman „Spielverderberin“ spielt auf zwei Zeitebenen, was derzeit ein starker Trend in der Belletristik zu sein schein. Auf einer Seite ist solch ein Aufbau ganz ok und unterhaltsam. Auf der anderen Seite ist gefühlt jede zweite Neuerscheinung auf diese Art aufgebaut und „besonders“ oder „ausgefallen“ ist es leider nicht mehr. Wahrscheinlich kommt es aber nur mir so vor.
Die Story geht um drei junge Frauen: Sophie, Lotte und Romy. Sophie und Lotte wachsen auf dem Bayerischen Land auf und sind waschechte Dorfkinder. Romy, ein Stadtkind aus München stößt zu den beiden erst gegen Ende der Schulzeit zu den anderen zwei. Und wie es kommen muss: die Freundschaft fängt irgendwann an zu wackeln. Auch einem Erlebnis zu verdanken, über das sie alle lieber schweigen. Oder doch nicht?
All in one: Der Roman ist unterhaltsam, jedoch geht es zum Schluss, für meinen Lese-Geschmack, etwas „flach“ aus, was aber das Ganze keinerlei schlechter macht. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen, was manchmal etwas irritiert beim Lesen. Im Großen und Ganzen ist es eher ein Jugendroman und ich persönlich würde diesen nicht in der allgemeinen Belletristik ansiedeln.
Die Rezension ist gänzlich von mir verfasst worden.
Der Roman „Spielverderberin“ spielt auf zwei Zeitebenen, was derzeit ein starker Trend in der Belletristik zu sein schein. Auf einer Seite ist solch ein Aufbau ganz ok und unterhaltsam. Auf der anderen Seite ist gefühlt jede zweite Neuerscheinung auf diese Art aufgebaut und „besonders“ oder „ausgefallen“ ist es leider nicht mehr. Wahrscheinlich kommt es aber nur mir so vor.
Die Story geht um drei junge Frauen: Sophie, Lotte und Romy. Sophie und Lotte wachsen auf dem Bayerischen Land auf und sind waschechte Dorfkinder. Romy, ein Stadtkind aus München stößt zu den beiden erst gegen Ende der Schulzeit zu den anderen zwei. Und wie es kommen muss: die Freundschaft fängt irgendwann an zu wackeln. Auch einem Erlebnis zu verdanken, über das sie alle lieber schweigen. Oder doch nicht?
All in one: Der Roman ist unterhaltsam, jedoch geht es zum Schluss, für meinen Lese-Geschmack, etwas „flach“ aus, was aber das Ganze keinerlei schlechter macht. Der Roman spielt in zwei Zeitebenen, was manchmal etwas irritiert beim Lesen. Im Großen und Ganzen ist es eher ein Jugendroman und ich persönlich würde diesen nicht in der allgemeinen Belletristik ansiedeln.
Die Rezension ist gänzlich von mir verfasst worden.