Nachhaltige Botschaft
Das Süthland war für Lotte und Sophie ihre Heimat, Zentrum ihrer Kindheit und Jugend. Dann kam Romy dazu und übernahm mehr und mehr Sophies Platz. Irgendwann trennten sich ihre Wege, führten sie bei einem Heimatbesuch aber wieder zusammen. Doch da liegt eine Unsicherheit zwischen ihnen und ein gut gehütetes Geheimnis.
Marie Menke schreibt in "Spielverderberin" über drei Mädchen auf ihrem Weg zwischen Jugend und Erwachsenenenleben. In Rückblenden werden die Ziele, Träume und Wünsche der Protagonistinnen klar. Trotz der vielen Visionen und Möglichkeiten sind sie alle auf ihre Art und Weise von Druck und Zukunftsangst geplagt, eine Tatsache die in der modernen Gesellschaft so oft vorkommt und genauso häufig unterschätzt wird. Neben dieser überaus wichtigen Botschaft, empfand ich die Figuren allerdings als etwas blass und unausgereift. Vor allem Romy hat mich beinahe genervt. Darunter hat letztendlich auch die Spannung leiden müssen. Trotzdem hat sich das Buch leicht und flüssig lesen lassen und ist mir nachhaltig im Kopf geblieben.
Marie Menke schreibt in "Spielverderberin" über drei Mädchen auf ihrem Weg zwischen Jugend und Erwachsenenenleben. In Rückblenden werden die Ziele, Träume und Wünsche der Protagonistinnen klar. Trotz der vielen Visionen und Möglichkeiten sind sie alle auf ihre Art und Weise von Druck und Zukunftsangst geplagt, eine Tatsache die in der modernen Gesellschaft so oft vorkommt und genauso häufig unterschätzt wird. Neben dieser überaus wichtigen Botschaft, empfand ich die Figuren allerdings als etwas blass und unausgereift. Vor allem Romy hat mich beinahe genervt. Darunter hat letztendlich auch die Spannung leiden müssen. Trotzdem hat sich das Buch leicht und flüssig lesen lassen und ist mir nachhaltig im Kopf geblieben.