Zwiespältige Freundschaften
Die Prämisse von "Spielverderberin" hat mich generell erstmal angesprochen: Da gibt es dieses freundschaftliche Dreiergespann aus Sophie, Lotte und Romy. Sophie und Lotte wachsen auf dem Land auf, Romy stößt in der Oberstufe aus München hinzu. Eine Weile nach dem Schulabschluss treffen sich die Drei wieder und es wird klar, dass etwas vorgefallen sein muss. Was genau, wird über den Großteil der Geschichte nicht geklärt, allerdings immer mal wieder angedeutet.
Figuren müssen nicht immer SympathieträgerInnen sein, aber hier hatte ich Schwierigkeiten mit jeder der Freundinnen. Sie schienen mir grundsätzlich zu unsympathisch, zu blass und das war auch einer der Gründe, warum mir das Weiterlesen schwer fiel.
Gefallen hat mir dafür der flüssige Erzählstil, der mich letztendlich doch zum Ende der Geschichte getragen hat.
Für mich eine tolle Grundidee, die Potential verschenkt hat.
Figuren müssen nicht immer SympathieträgerInnen sein, aber hier hatte ich Schwierigkeiten mit jeder der Freundinnen. Sie schienen mir grundsätzlich zu unsympathisch, zu blass und das war auch einer der Gründe, warum mir das Weiterlesen schwer fiel.
Gefallen hat mir dafür der flüssige Erzählstil, der mich letztendlich doch zum Ende der Geschichte getragen hat.
Für mich eine tolle Grundidee, die Potential verschenkt hat.