Den Wald mit neuen Augen sehen
Eigentlich greife ich eher selten zu dieser Art Sachbüchern – aber dieses hier hat mich schon nach wenigen Seiten überrascht. Statt trockene Fakten aneinanderzureihen, nimmt Hannah Assil ihre Leser mit auf einen ganz persönlichen Spaziergang durch den Wald. Man spürt sofort, dass sie diesen Lebensraum liebt und genau diese Begeisterung springt auf mich über.
Besonders gefallen hat mir, dass das Buch Naturwissen und persönliche Erlebnisse miteinander verbindet. Es geht nicht nur darum, welche Bäume wo wachsen oder wie ein Wald funktioniert, sondern auch darum, den Wald bewusst wahrzunehmen: zu hören, zu riechen, zu fühlen und einfach einmal langsamer zu werden. Die kleinen Sinnesübungen zwischendurch machen richtig Lust, beim nächsten Waldspaziergang das Handy in der Tasche zu lassen und die Umgebung mit offenen Augen zu entdecken.
Auch inhaltlich wirkt die Leseprobe sehr abwechslungsreich. Ob unterschiedliche Waldtypen, der Kreislauf des Lebens, das faszinierende Pilznetzwerk unter unseren Füßen oder spannende Porträts einzelner Tier- und Pflanzenarten – alles wird verständlich erklärt, ohne belehrend zu wirken. Gerade die Mischung aus Wissen, wunderschönen Naturfotografien und einer angenehm ruhigen Sprache gefällt mir ausgesprochen gut.
Und dann ist da noch das Cover. Das gefällt mir richtig gut. Es ist modern, freundlich und hebt sich deutlich von klassischen Naturführern ab. Die lachende Autorin mitten im Wald, kombiniert mit den kleinen Detailfotos von Specht, Blume, Insekt und Fliegenpilz, macht sofort neugierig. Für mich vermittelt es genau das, was ich auch in der Leseprobe gefunden habe: Naturwissen mit Herz statt trockener Bestimmungsbuch-Atmosphäre.
Nach dieser Leseprobe habe ich tatsächlich Lust bekommen, den Wald beim nächsten Spaziergang einmal mit ganz anderen Augen zu betrachten. Genau das sollte ein Buch schaffen – und deshalb würde ich es sehr gerne weiterlesen.
Besonders gefallen hat mir, dass das Buch Naturwissen und persönliche Erlebnisse miteinander verbindet. Es geht nicht nur darum, welche Bäume wo wachsen oder wie ein Wald funktioniert, sondern auch darum, den Wald bewusst wahrzunehmen: zu hören, zu riechen, zu fühlen und einfach einmal langsamer zu werden. Die kleinen Sinnesübungen zwischendurch machen richtig Lust, beim nächsten Waldspaziergang das Handy in der Tasche zu lassen und die Umgebung mit offenen Augen zu entdecken.
Auch inhaltlich wirkt die Leseprobe sehr abwechslungsreich. Ob unterschiedliche Waldtypen, der Kreislauf des Lebens, das faszinierende Pilznetzwerk unter unseren Füßen oder spannende Porträts einzelner Tier- und Pflanzenarten – alles wird verständlich erklärt, ohne belehrend zu wirken. Gerade die Mischung aus Wissen, wunderschönen Naturfotografien und einer angenehm ruhigen Sprache gefällt mir ausgesprochen gut.
Und dann ist da noch das Cover. Das gefällt mir richtig gut. Es ist modern, freundlich und hebt sich deutlich von klassischen Naturführern ab. Die lachende Autorin mitten im Wald, kombiniert mit den kleinen Detailfotos von Specht, Blume, Insekt und Fliegenpilz, macht sofort neugierig. Für mich vermittelt es genau das, was ich auch in der Leseprobe gefunden habe: Naturwissen mit Herz statt trockener Bestimmungsbuch-Atmosphäre.
Nach dieser Leseprobe habe ich tatsächlich Lust bekommen, den Wald beim nächsten Spaziergang einmal mit ganz anderen Augen zu betrachten. Genau das sollte ein Buch schaffen – und deshalb würde ich es sehr gerne weiterlesen.