Die Liebe zum Wald
Ich mag die Naturführer-Reihe von Kosmos sehr, da sie auch für Laien interessante Infos enthält, das Layout erfrischend modern und nicht überladen ist und tolle Bilder enthalten sind. Auch die raue, matte Haptik des Einbands passt zum Konzept. Die Autorin war mir bisher jedoch kein Begriff, da ich diese „7 vs. wild“-Serie nicht verfolgt habe. Man merkt ihr jedoch an, dass sie schon von Kindesbeinen an mit dem Wald aufgewachsen ist und eine große Liebe zum Wald, seine Flora und Fauna hat. So hat sie sich dann auch für einen Beruf entschieden, in dem sie dieser Leidenschaft nachgehen kann und arbeitet als Rangerin und Wanderführerin.
Das Buch ist im Wesentlichen dann nach den vier Jahreszeiten untergliedert und man erfährt, was zu diesem Zeitpunkt jeweils im Wald vor sich geht, welche Besonderheiten es zu Beobachten gibt und teilweise auch, welche Probleme durch den Klimawandel entstanden sind. Neben den verschiedenen Bäumen und Pflanzen finden auch die tierischen Bewohner des Waldes Berücksichtigung, von denen es immer wieder ansprechende Fotos gibt, und man erfährt mehr über die Zusammenhänge, wie Flora und Fauna sich gegenseitig ergänzen und den jeweiligen Fortbestand sichern. Der Schreibstil ist dabei so, dass man auch als interessierter Laie alles verstehen kann und die persönliche Note der Autorin kommt immer wieder durch und hebt das Buch so von reiner Fachliteratur ab.
Das Buch ist im Wesentlichen dann nach den vier Jahreszeiten untergliedert und man erfährt, was zu diesem Zeitpunkt jeweils im Wald vor sich geht, welche Besonderheiten es zu Beobachten gibt und teilweise auch, welche Probleme durch den Klimawandel entstanden sind. Neben den verschiedenen Bäumen und Pflanzen finden auch die tierischen Bewohner des Waldes Berücksichtigung, von denen es immer wieder ansprechende Fotos gibt, und man erfährt mehr über die Zusammenhänge, wie Flora und Fauna sich gegenseitig ergänzen und den jeweiligen Fortbestand sichern. Der Schreibstil ist dabei so, dass man auch als interessierter Laie alles verstehen kann und die persönliche Note der Autorin kommt immer wieder durch und hebt das Buch so von reiner Fachliteratur ab.