Ein Buch, das den Wald plötzlich ganz anders wirken lassen kann.
„Sprichst du Wald?“ von Hannah Assil hat mich wirklich positiv überrascht. Ich kannte Hannah tatsächlich aus 7 vs. Wild, auch wenn ich beim ersten Blick auf das Cover überhaupt nicht erkannt habe, dass sie das Buch geschrieben hat. Erst während des Lesens wurde mir klar, woher ich sie kenne. Schon bei 7 vs. Wild fand ich sie sympathisch und interessant, und dieser Eindruck hat sich beim Lesen definitiv bestätigt.
Zunächst sei gesagt: Was für ein toller Titel!
Das Buch selbst ist wirklich schön gestaltet. Die Fotos sind richtig gelungen und machen Lust darauf, sich die beschriebenen Dinge direkt selbst anzuschauen. Besonders gut gefällt mir die Mischung aus Informationen über den Wald, die verschiedenen Pflanzen und Tiere sowie den Zusammenhängen in der Natur und den persönlichen Erlebnissen der Autorin. Dadurch wirkt das Buch nicht wie ein trockenes Nachschlagewerk, sondern viel persönlicher und lebendiger.
Man bekommt eine Menge Wissen vermittelt, ohne dass es sich wie Lernen anfühlt. Gerade die Zusammenhänge fand ich interessant, weil man dadurch merkt, wie viel im Wald eigentlich gleichzeitig passiert und wie viele Dinge man bei einem normalen Spaziergang einfach übersieht.
Mein größter Tipp wäre deshalb: Nehmt das Buch mit auf die nächste Wanderung durch den Wald. Lest vielleicht vorher ein Kapitel und geht anschließend raus. Macht die Augen auf und schaut einmal genauer hin. Plötzlich entdeckt man Dinge, an denen man sonst einfach vorbeigelaufen wäre.
Für mich ist das ein wirklich gelungenes Buch mit schönen Bildern, interessanten Informationen und einer angenehmen persönlichen Note. Es vermittelt Wissen, macht neugierig und sorgt gleichzeitig dafür, dass man beim nächsten Waldspaziergang wahrscheinlich mit etwas offeneren Augen unterwegs ist.
Zunächst sei gesagt: Was für ein toller Titel!
Das Buch selbst ist wirklich schön gestaltet. Die Fotos sind richtig gelungen und machen Lust darauf, sich die beschriebenen Dinge direkt selbst anzuschauen. Besonders gut gefällt mir die Mischung aus Informationen über den Wald, die verschiedenen Pflanzen und Tiere sowie den Zusammenhängen in der Natur und den persönlichen Erlebnissen der Autorin. Dadurch wirkt das Buch nicht wie ein trockenes Nachschlagewerk, sondern viel persönlicher und lebendiger.
Man bekommt eine Menge Wissen vermittelt, ohne dass es sich wie Lernen anfühlt. Gerade die Zusammenhänge fand ich interessant, weil man dadurch merkt, wie viel im Wald eigentlich gleichzeitig passiert und wie viele Dinge man bei einem normalen Spaziergang einfach übersieht.
Mein größter Tipp wäre deshalb: Nehmt das Buch mit auf die nächste Wanderung durch den Wald. Lest vielleicht vorher ein Kapitel und geht anschließend raus. Macht die Augen auf und schaut einmal genauer hin. Plötzlich entdeckt man Dinge, an denen man sonst einfach vorbeigelaufen wäre.
Für mich ist das ein wirklich gelungenes Buch mit schönen Bildern, interessanten Informationen und einer angenehmen persönlichen Note. Es vermittelt Wissen, macht neugierig und sorgt gleichzeitig dafür, dass man beim nächsten Waldspaziergang wahrscheinlich mit etwas offeneren Augen unterwegs ist.