Einstimmung auf den nächsten Waldspaziergang
Ich kannte bisher weder Hannah Assil noch „7 vs. wild“, liebe aber den Wald als Rückzugsort und war dementsprechend neugierig auf das Buch. Als erstes fallen sofort die stimmungsvollen Naturfotografien ins Auge, die größtenteils von Hannah Assil selbst stammen. Überflüssig hingegen fand ich die Fotos der Autorin im Wald – ich schätze es, wenn die Autor:innen in ihren Werken selbst in den Hintergrund treten.
Die Texte verbinden Achtsamkeit, das bewusste Erleben von Natur und eher grundlegendes Wissen über den Wald als Ökosystem, geordnet nach Jahreszeiten. Hier hätte ich mir als wissenschaftlich interessierter Mensch etwas tiefergehende Informationen erhofft. Auch die Sprache war mir stellenweise zu poetisch. Stattdessen bietet das Buch eher Inspirationen und Denkanstöße, um den Wald beim nächsten Spaziergang mit etwas anderen Augen zu sehen. Hierzu passen dann auch die einzelnen Sinnesübungen, die im Buch vorgestellt werden.
Insgesamt war „Sprichst Du Wald?“ nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte, und ich würde das Buch vor allem Leser:innen empfehlen, die einen intuitiven Zugang zum Wald suchen und sich für den nächsten Waldausflug einstimmen möchten.
Die Texte verbinden Achtsamkeit, das bewusste Erleben von Natur und eher grundlegendes Wissen über den Wald als Ökosystem, geordnet nach Jahreszeiten. Hier hätte ich mir als wissenschaftlich interessierter Mensch etwas tiefergehende Informationen erhofft. Auch die Sprache war mir stellenweise zu poetisch. Stattdessen bietet das Buch eher Inspirationen und Denkanstöße, um den Wald beim nächsten Spaziergang mit etwas anderen Augen zu sehen. Hierzu passen dann auch die einzelnen Sinnesübungen, die im Buch vorgestellt werden.
Insgesamt war „Sprichst Du Wald?“ nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte, und ich würde das Buch vor allem Leser:innen empfehlen, die einen intuitiven Zugang zum Wald suchen und sich für den nächsten Waldausflug einstimmen möchten.