Erlebnisführer Wald
„Sprichst du Wald?“ gibt faszinierende Einblicke in das Ökosystem Wald und versteht sich als Erlebnisführer durch die vier Jahreszeiten.
Die „7 vs. Wild“-Teilnehmerin Hannah Assil vermittelt nicht nur Wissen, sondern auch ein Gefühl von Sehnsucht. Ich fand die Schreibweise für einen Ratgeber ungewöhnlich poetisch und sinnlich. Beim Lesen ist man gedanklich im Wald und erlebt die Stimmung der vier Jahreszeiten. Die ausdrucksstarke Bebilderung ließ mich noch tiefer eintauchen – eine Wohltat, besonders dann, wenn man nicht die Möglichkeit hat, selbst in den Wald zu gehen, aber Sehnsucht verspürt.
Man lernt so viel über den Lebensraum und die Veränderungen, die die Jahreszeiten mit sich bringen. Zum Beispiel auch, wie man sich verhalten sollte, sollte man einmal einem Jungtier im Wald begegnen: „Manchmal ist die größte Hilfe, nicht einzugreifen. Nichts tun kann die Rettung sein.“
Selbst wenn man schon einiges über den Wald weiß, ist es spannend, mehr über die Dinge zu erfahren, die ganz selbstverständlich ablaufen und die man im Wald übersehen würde, wenn man sie nicht bewusst wahrnimmt. Dazu passen auch die fünf Sinnesübungen, die so spielend leicht sind, dass sie jeder einmal ausprobieren kann.
Am meisten beeindruckt haben mich der Sinn für die Schönheit des Waldes, die tiefe Verbundenheit und die genaue Beobachtungsgabe von Hannah Assil. Dazu trägt auch die ansprechende Gestaltung und durchdachte Aufteilung bei, die mit dem Wandel des Waldes alles abdeckt, was für den Einstieg wichtig ist
„Der Sommerwald ist voller Gegensätze: laut und leise, aktiv und regungslos, sichtbar und verborgen. Nachwuchs wächst entlang der Bedingungen heran, die ein Lebensraum vorgibt.“
Hannah Assil ist auf den Bildern immer wieder zu sehen. Auch sonst hatte ich den Eindruck, dass es hier um das Teilen von Leidenschaft geht – das Persönliche macht dieses Buch aus. Deshalb lernt man die Autorin ein bisschen besser kennen, doch Hauptfigur bleibt natürlich der Wald als Lebensraum und Quelle des Glücks.
Ein poetischer Waldbesuch für alle wissbegierigen Naturbegeisterten, die auch gedanklich am liebsten immer an ihrem Sehnsuchtsort wären.
Die „7 vs. Wild“-Teilnehmerin Hannah Assil vermittelt nicht nur Wissen, sondern auch ein Gefühl von Sehnsucht. Ich fand die Schreibweise für einen Ratgeber ungewöhnlich poetisch und sinnlich. Beim Lesen ist man gedanklich im Wald und erlebt die Stimmung der vier Jahreszeiten. Die ausdrucksstarke Bebilderung ließ mich noch tiefer eintauchen – eine Wohltat, besonders dann, wenn man nicht die Möglichkeit hat, selbst in den Wald zu gehen, aber Sehnsucht verspürt.
Man lernt so viel über den Lebensraum und die Veränderungen, die die Jahreszeiten mit sich bringen. Zum Beispiel auch, wie man sich verhalten sollte, sollte man einmal einem Jungtier im Wald begegnen: „Manchmal ist die größte Hilfe, nicht einzugreifen. Nichts tun kann die Rettung sein.“
Selbst wenn man schon einiges über den Wald weiß, ist es spannend, mehr über die Dinge zu erfahren, die ganz selbstverständlich ablaufen und die man im Wald übersehen würde, wenn man sie nicht bewusst wahrnimmt. Dazu passen auch die fünf Sinnesübungen, die so spielend leicht sind, dass sie jeder einmal ausprobieren kann.
Am meisten beeindruckt haben mich der Sinn für die Schönheit des Waldes, die tiefe Verbundenheit und die genaue Beobachtungsgabe von Hannah Assil. Dazu trägt auch die ansprechende Gestaltung und durchdachte Aufteilung bei, die mit dem Wandel des Waldes alles abdeckt, was für den Einstieg wichtig ist
„Der Sommerwald ist voller Gegensätze: laut und leise, aktiv und regungslos, sichtbar und verborgen. Nachwuchs wächst entlang der Bedingungen heran, die ein Lebensraum vorgibt.“
Hannah Assil ist auf den Bildern immer wieder zu sehen. Auch sonst hatte ich den Eindruck, dass es hier um das Teilen von Leidenschaft geht – das Persönliche macht dieses Buch aus. Deshalb lernt man die Autorin ein bisschen besser kennen, doch Hauptfigur bleibt natürlich der Wald als Lebensraum und Quelle des Glücks.
Ein poetischer Waldbesuch für alle wissbegierigen Naturbegeisterten, die auch gedanklich am liebsten immer an ihrem Sehnsuchtsort wären.