Waldliebe
Die Natur ist etwas Wunderbares und wie Hannah Assil, Autorin des Buches „Sprichst du – Wald?“ hatte ich in meiner Kindheit das Glück, den Wald spielend kennenzulernen, auch wenn es bei mir hauptsächlich während der Ferienzeit war. Schon die Leseprobe begeisterte mich und ich war gespannt, ob sich dieser Ersteindruck im Buch allgemein fortsetzen würde.
Beim ersten groben Durchblättern fallen die wunderschönen und sehr stimmungsvollen Bilder auf. Manche davon sind von der Autorin selber fotografiert; sie hat definitiv das Auge und das Können, die Atmosphäre einzufangen und schöne Natur- und Tierbilder zu machen. Auch auf ihrer Instagram Seite kann man sich gut davon überzeugen. Schön ist auch, dass man auf den Innenseiten der Umschlagseiten mit Bild und Text ein wenig mehr über die Autorin erfährt, was ihre Naturverbundenheit noch mehr unterstreicht.
Das Buch ist in sechs Abschnitte unterteilt, wovon vier den einzelnen Jahreszeiten gewidmet sind. So geht sie darauf ein, wie sich der Wald zu diesen Zeiten jeweils entwickelt, worauf man achten kann und was im Stillen und im Hintergrund geschieht. Interessant und informativ sind die Steckbriefe, mit denen ein paar der Pflanzen und Waldbewohner vorgestellt werden. Hannah Assil erklärt vereinzelt, wie alles miteinander verwoben ist und sich im Zuge dessen auf natürliche Weise im Gleichgewicht hält. Dadurch erfährt man zusätzlich, wie sich der Mensch im Wald am Besten verhält, ohne diesen allzu sehr zu stören.
Im Abschlusskapitel wird es etwas ernsthafter. Schon vorher wurden die Veränderungen des Waldes angesprochen, hier jedoch etwas deutlicher. Trotzdem ist ein gewisser Optimismus zu spüren, denn das stellenweise zerstörerische Verhalten dem Wald gegenüber verändert sich und man ist immer mehr bereit, dem Wald eigenen Raum zur Entwicklung zu geben. Es wird auch aufgezeigt, was man selber noch im Kleinen beitragen kann, um die Erhaltung der Wälder zu unterstützen.
Im Grunde steht in diesem Buch einiges, was man eigentlich bereits in der Schulzeit im Biologieunterricht lernte. Jedoch nicht so tiefgründig, sondern lediglich in Erinnerung rufend und das entsprechend Notwendige zum Thema erklärend. Auch wiederholte sich manche Information an ein paar Stellen, was jedoch stets zum Inhalt passte und das Gesamte umfasste. Erklärend und ermahnend, was mit dem Wald schon seit vielen Jahren geschieht, wie der Mensch diesen beeinflusst und wie wichtig es ist, diesen zu erhalten. All das jedoch ohne mahnendem Zeigefinger, lediglich darauf aufmerksam machend.
Ich mochte das Buch sehr. Es ist kein Lehrbuch, sondern eine Liebeserklärung an den Wald. Die stimmungsvollen Bilder und achtsamen Beschreibungen fordern auf, den Wald bei Spaziergängen bewusster wahrzunehmen und stellenweise auch mit neuen Augen zu betrachten. Das Buch zu lesen war für mich auf jeden Fall eine Bereicherung.
Beim ersten groben Durchblättern fallen die wunderschönen und sehr stimmungsvollen Bilder auf. Manche davon sind von der Autorin selber fotografiert; sie hat definitiv das Auge und das Können, die Atmosphäre einzufangen und schöne Natur- und Tierbilder zu machen. Auch auf ihrer Instagram Seite kann man sich gut davon überzeugen. Schön ist auch, dass man auf den Innenseiten der Umschlagseiten mit Bild und Text ein wenig mehr über die Autorin erfährt, was ihre Naturverbundenheit noch mehr unterstreicht.
Das Buch ist in sechs Abschnitte unterteilt, wovon vier den einzelnen Jahreszeiten gewidmet sind. So geht sie darauf ein, wie sich der Wald zu diesen Zeiten jeweils entwickelt, worauf man achten kann und was im Stillen und im Hintergrund geschieht. Interessant und informativ sind die Steckbriefe, mit denen ein paar der Pflanzen und Waldbewohner vorgestellt werden. Hannah Assil erklärt vereinzelt, wie alles miteinander verwoben ist und sich im Zuge dessen auf natürliche Weise im Gleichgewicht hält. Dadurch erfährt man zusätzlich, wie sich der Mensch im Wald am Besten verhält, ohne diesen allzu sehr zu stören.
Im Abschlusskapitel wird es etwas ernsthafter. Schon vorher wurden die Veränderungen des Waldes angesprochen, hier jedoch etwas deutlicher. Trotzdem ist ein gewisser Optimismus zu spüren, denn das stellenweise zerstörerische Verhalten dem Wald gegenüber verändert sich und man ist immer mehr bereit, dem Wald eigenen Raum zur Entwicklung zu geben. Es wird auch aufgezeigt, was man selber noch im Kleinen beitragen kann, um die Erhaltung der Wälder zu unterstützen.
Im Grunde steht in diesem Buch einiges, was man eigentlich bereits in der Schulzeit im Biologieunterricht lernte. Jedoch nicht so tiefgründig, sondern lediglich in Erinnerung rufend und das entsprechend Notwendige zum Thema erklärend. Auch wiederholte sich manche Information an ein paar Stellen, was jedoch stets zum Inhalt passte und das Gesamte umfasste. Erklärend und ermahnend, was mit dem Wald schon seit vielen Jahren geschieht, wie der Mensch diesen beeinflusst und wie wichtig es ist, diesen zu erhalten. All das jedoch ohne mahnendem Zeigefinger, lediglich darauf aufmerksam machend.
Ich mochte das Buch sehr. Es ist kein Lehrbuch, sondern eine Liebeserklärung an den Wald. Die stimmungsvollen Bilder und achtsamen Beschreibungen fordern auf, den Wald bei Spaziergängen bewusster wahrzunehmen und stellenweise auch mit neuen Augen zu betrachten. Das Buch zu lesen war für mich auf jeden Fall eine Bereicherung.