Manchmal muss man nicht stark sein, sondern einfach weitermachen
Schon der Titel Stärke im Sturm hat mich angesprochen, denn ich glaube, dass jeder Mensch im Laufe seines Lebens Zeiten erlebt, in denen es innerlich ganz schön stürmisch wird. Zeiten, in denen man zweifelt, sich verloren fühlt und manchmal gar nicht weiß, woher man die Kraft nehmen soll, um weiterzugehen.
Beim Lesen der ersten 37 Seiten habe ich mich mit dem Gedanken beschäftigt, was Stärke eigentlich bedeutet. Für mich bedeutet sie nicht, immer zu funktionieren, alles allein zu schaffen oder nach außen hin so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Manchmal ist es viel mutiger, sich einzugestehen, dass gerade nicht alles gut ist. Dass man Pausen braucht, Hilfe annehmen darf und nicht jeden Tag über sich hinauswachsen muss.
Ich finde es schön, sich beim Lesen auch einmal mit sich selbst auseinanderzusetzen. Im Alltag sind wir oft so sehr damit beschäftigt, für andere da zu sein, Erwartungen zu erfüllen und irgendwie alles unter einen Hut zu bekommen, dass wir unsere eigenen Bedürfnisse schnell vergessen. Dabei brauchen gerade wir selbst manchmal ein bisschen mehr Verständnis, Geduld und Mitgefühl.
Die ersten Seiten haben mich dazu angeregt, über meinen eigenen Umgang mit schwierigen Zeiten nachzudenken. Vielleicht bedeutet Stärke manchmal auch, nicht gegen jeden Sturm anzukämpfen, sondern zu lernen, ihn auszuhalten. Sich selbst nicht aufzugeben, auch wenn es gerade schwerfällt, und darauf zu vertrauen, dass nicht jeder Tag gleich bleiben muss.
Mein bisheriger Eindruck: Ich möchte weiterlesen und herausfinden, welche Gedanken und Impulse mich auf den nächsten Seiten erwarten. Ich wünsche mir, dass mich das Buch daran erinnert, liebevoller mit mir selbst umzugehen und mir zu erlauben, auch einmal schwach sein zu dürfen. Denn wir müssen nicht immer stark sein. Manchmal reicht es völlig, einfach Schritt für Schritt weiterzugehen.
Beim Lesen der ersten 37 Seiten habe ich mich mit dem Gedanken beschäftigt, was Stärke eigentlich bedeutet. Für mich bedeutet sie nicht, immer zu funktionieren, alles allein zu schaffen oder nach außen hin so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Manchmal ist es viel mutiger, sich einzugestehen, dass gerade nicht alles gut ist. Dass man Pausen braucht, Hilfe annehmen darf und nicht jeden Tag über sich hinauswachsen muss.
Ich finde es schön, sich beim Lesen auch einmal mit sich selbst auseinanderzusetzen. Im Alltag sind wir oft so sehr damit beschäftigt, für andere da zu sein, Erwartungen zu erfüllen und irgendwie alles unter einen Hut zu bekommen, dass wir unsere eigenen Bedürfnisse schnell vergessen. Dabei brauchen gerade wir selbst manchmal ein bisschen mehr Verständnis, Geduld und Mitgefühl.
Die ersten Seiten haben mich dazu angeregt, über meinen eigenen Umgang mit schwierigen Zeiten nachzudenken. Vielleicht bedeutet Stärke manchmal auch, nicht gegen jeden Sturm anzukämpfen, sondern zu lernen, ihn auszuhalten. Sich selbst nicht aufzugeben, auch wenn es gerade schwerfällt, und darauf zu vertrauen, dass nicht jeder Tag gleich bleiben muss.
Mein bisheriger Eindruck: Ich möchte weiterlesen und herausfinden, welche Gedanken und Impulse mich auf den nächsten Seiten erwarten. Ich wünsche mir, dass mich das Buch daran erinnert, liebevoller mit mir selbst umzugehen und mir zu erlauben, auch einmal schwach sein zu dürfen. Denn wir müssen nicht immer stark sein. Manchmal reicht es völlig, einfach Schritt für Schritt weiterzugehen.