Großartig, tiefgründig und erschütternd ehrlich!
Dieses Buch war für mich unglaublich emotional und hat lange nachgewirkt.
Geschrieben ist es in der einfachen, direkten Sprache der elfjährigen Ellie – fast wie ein Tagebuch. Genau das macht es so besonders. Man liest nicht nur ihre Geschichte, man fühlt sie. Jede Unsicherheit, jede Verletzung, jede kleine Hoffnung.
Wir haben „Starfish“ gemeinsam mit meiner Tochter innerhalb von drei Abenden gelesen – und danach jedes Mal noch lange darüber gesprochen. Über Mobbing. Über Worte, die mehr wehtun als blaue Flecken. Über das Gefühl, nicht genug zu sein. Und darüber, wie wichtig es ist, sich selbst anzunehmen.
Besonders getroffen hat mich das Verhalten der Mutter. Auch wenn sie auf ihre ganz eigene, verquere Weise vielleicht „nur das Beste“ wollte – was Ellie erlebt, ist keine Fürsorge. Es ist Druck, Erpressung, Kritik und Ablehnung. Und genau das sollte niemals Teil von Erziehung sein. Kein Kind sollte das Gefühl haben, erst geliebt zu werden, wenn es sich verändert.
Die Szene mit den Farben ist mir besonders im Gedächtnis geblieben:
Blutergüsse sind violett.
Wut ist rot.
Traurigkeit ist blau.
Und Schwarz – das ist das Gefühl im Inneren, wenn man gemobbt wird.
Diese wenigen Zeilen sagen mehr als viele lange Kapitel es könnten.
„Starfish“ ist nicht nur ein wichtiges Buch für Kinder – es ist genauso wichtig für Mütter. Für Erwachsene. Für uns alle. Es zeigt, wie tief Worte schneiden können. Und wie stark ein Kind trotzdem sein kann.
Ein Buch, das weh tut.
Ein Buch, das Mut macht.
Und ein Buch, das man nicht einfach zuklappt und vergisst.
Absolute Leseempfehlung – besonders als gemeinsames Mutter-Tochter-Buch.
Geschrieben ist es in der einfachen, direkten Sprache der elfjährigen Ellie – fast wie ein Tagebuch. Genau das macht es so besonders. Man liest nicht nur ihre Geschichte, man fühlt sie. Jede Unsicherheit, jede Verletzung, jede kleine Hoffnung.
Wir haben „Starfish“ gemeinsam mit meiner Tochter innerhalb von drei Abenden gelesen – und danach jedes Mal noch lange darüber gesprochen. Über Mobbing. Über Worte, die mehr wehtun als blaue Flecken. Über das Gefühl, nicht genug zu sein. Und darüber, wie wichtig es ist, sich selbst anzunehmen.
Besonders getroffen hat mich das Verhalten der Mutter. Auch wenn sie auf ihre ganz eigene, verquere Weise vielleicht „nur das Beste“ wollte – was Ellie erlebt, ist keine Fürsorge. Es ist Druck, Erpressung, Kritik und Ablehnung. Und genau das sollte niemals Teil von Erziehung sein. Kein Kind sollte das Gefühl haben, erst geliebt zu werden, wenn es sich verändert.
Die Szene mit den Farben ist mir besonders im Gedächtnis geblieben:
Blutergüsse sind violett.
Wut ist rot.
Traurigkeit ist blau.
Und Schwarz – das ist das Gefühl im Inneren, wenn man gemobbt wird.
Diese wenigen Zeilen sagen mehr als viele lange Kapitel es könnten.
„Starfish“ ist nicht nur ein wichtiges Buch für Kinder – es ist genauso wichtig für Mütter. Für Erwachsene. Für uns alle. Es zeigt, wie tief Worte schneiden können. Und wie stark ein Kind trotzdem sein kann.
Ein Buch, das weh tut.
Ein Buch, das Mut macht.
Und ein Buch, das man nicht einfach zuklappt und vergisst.
Absolute Leseempfehlung – besonders als gemeinsames Mutter-Tochter-Buch.