Macht Mut
Das Cover hat mich direkt angesprochen und passt super zum Inhalt des Buches. Denn Ellie kann im Pool ganz sie selbst sein und endlich abschalten. Diese Ruhe braucht sie auch, weil der Alltag für sie wirklich Horror ist.
Aufgrund ihres Körpergewichts wird Ellie nämlich täglich in der Schule gemobbt, aber auch von ihrer Familie dafür verurteilt, dass sie so ist, wie sie ist.
Ihr Geschichte ist zeitweise schwer zu ertragen, man kann durch Ellies Beschreibungen sehr gut nachvollziehen, wie sie sich fühlt und wie viel die Worte und Taten sie verletzen. Dennoch gibt es immer wieder Hoffnungsschimmer, Ellie lässt sich nämlich nicht unterkriegen. Sie schließt neue Freundschaften, wird von ihrem Dad unterstützt und geht zur Therapie. Dort wird sie in ihren positiven Gedanken unterstützt, lernt andere Sichtweisen und auch wie sie sich gegenüber den Mobbern behaupten kann bzw. dass sie das überhaupt darf.
Ich habe Ellies Geschichte gerne gelesen, mit ihr geschmunzelt und ihr die Daumen gedrückt, sowie mich gefreut wenn etwas positiv für sie verlaufen ist. Das Buch würde ich gerne in jeder Schulbibliothek sehen, denn ich denke hier finden sich viele junge Menschen wieder. Es macht Mut und zeigt auch auf, dass man nicht schwach ist, wenn man Hilfe (z.B. in Form einer Therapie) annimmt.
Hervorzuheben ist zudem das Layout, dass das Buch wirklich außergewöhnlich und locker zu lesen macht.
Aufgrund ihres Körpergewichts wird Ellie nämlich täglich in der Schule gemobbt, aber auch von ihrer Familie dafür verurteilt, dass sie so ist, wie sie ist.
Ihr Geschichte ist zeitweise schwer zu ertragen, man kann durch Ellies Beschreibungen sehr gut nachvollziehen, wie sie sich fühlt und wie viel die Worte und Taten sie verletzen. Dennoch gibt es immer wieder Hoffnungsschimmer, Ellie lässt sich nämlich nicht unterkriegen. Sie schließt neue Freundschaften, wird von ihrem Dad unterstützt und geht zur Therapie. Dort wird sie in ihren positiven Gedanken unterstützt, lernt andere Sichtweisen und auch wie sie sich gegenüber den Mobbern behaupten kann bzw. dass sie das überhaupt darf.
Ich habe Ellies Geschichte gerne gelesen, mit ihr geschmunzelt und ihr die Daumen gedrückt, sowie mich gefreut wenn etwas positiv für sie verlaufen ist. Das Buch würde ich gerne in jeder Schulbibliothek sehen, denn ich denke hier finden sich viele junge Menschen wieder. Es macht Mut und zeigt auch auf, dass man nicht schwach ist, wenn man Hilfe (z.B. in Form einer Therapie) annimmt.
Hervorzuheben ist zudem das Layout, dass das Buch wirklich außergewöhnlich und locker zu lesen macht.