Starkes Debüt
Lisa Fipps gelingt mit ihrem Debütroman „Starfish“ ein außergewöhnlich berührendes Jugendbuch über Selbstakzeptanz, Körperfeindlichkeit und das Erwachsenwerden in einer Welt, die Normen wichtiger nimmt als Menschen.
Im Mittelpunkt steht Ellie, ein übergewichtiges Mädchen, das täglich mit Spott, Hänseleien und Ausgrenzung leben muss – von Mitschülern, Geschwistern und sogar ihrer eigenen Mutter. Der Druck, sich zu verändern, lastet schwer auf ihr, und als ihre beste Freundin wegzieht, scheint sie den letzten Halt zu verlieren. Nur im Wasser, in ihrem geliebten Pool, fühlt sie sich frei und unbeschwert – dort darf sie einfach sie selbst sein.
Fipps erzählt Ellies Geschichte in eindringlicher, fragmentarischer Form. Die kurzen Kapitel, oft nur eine Seite lang, wirken wie Tagebucheinträge oder poetische Momentaufnahmen. Dieser Stil schafft Nähe und Emotionalität, ohne je kitschig zu werden. Gerade für jugendliche Leserinnen und Leser, die sich schnell identifizieren möchten oder Lesemüdigkeit kennen, ist dieses Format ideal.
Besonders stark ist, dass „Starfish“ kein märchenhaftes Happy End bietet. Die Probleme verschwinden nicht plötzlich – stattdessen zeigt das Buch, wie Ellie lernt, sich selbst anzunehmen, Unterstützung anzunehmen und eine Haltung zu finden, die sie stark macht. Figuren wie ihr Vater, die empathische Therapeutin und ihre neue Freundin Catalina stehen sinnbildlich für Hoffnung und echte Verbundenheit.
Auch optisch überzeugt das Buch: Cover und Titel sind symbolisch treffend gewählt, denn die Bedeutung des „Starfish“ wird im Verlauf der Geschichte zu einem starken Bild für Selbstliebe und Überleben.
Fazit: „Starfish“ ist ein tief bewegender, moderner Jugendroman über Mut, Verletzlichkeit und die Kraft, sich selbst zu akzeptieren. Traurig, aufrüttelnd und doch hoffnungsvoll – ein Buch, das lange nachhallt und unbedingt gelesen werden sollte.
Im Mittelpunkt steht Ellie, ein übergewichtiges Mädchen, das täglich mit Spott, Hänseleien und Ausgrenzung leben muss – von Mitschülern, Geschwistern und sogar ihrer eigenen Mutter. Der Druck, sich zu verändern, lastet schwer auf ihr, und als ihre beste Freundin wegzieht, scheint sie den letzten Halt zu verlieren. Nur im Wasser, in ihrem geliebten Pool, fühlt sie sich frei und unbeschwert – dort darf sie einfach sie selbst sein.
Fipps erzählt Ellies Geschichte in eindringlicher, fragmentarischer Form. Die kurzen Kapitel, oft nur eine Seite lang, wirken wie Tagebucheinträge oder poetische Momentaufnahmen. Dieser Stil schafft Nähe und Emotionalität, ohne je kitschig zu werden. Gerade für jugendliche Leserinnen und Leser, die sich schnell identifizieren möchten oder Lesemüdigkeit kennen, ist dieses Format ideal.
Besonders stark ist, dass „Starfish“ kein märchenhaftes Happy End bietet. Die Probleme verschwinden nicht plötzlich – stattdessen zeigt das Buch, wie Ellie lernt, sich selbst anzunehmen, Unterstützung anzunehmen und eine Haltung zu finden, die sie stark macht. Figuren wie ihr Vater, die empathische Therapeutin und ihre neue Freundin Catalina stehen sinnbildlich für Hoffnung und echte Verbundenheit.
Auch optisch überzeugt das Buch: Cover und Titel sind symbolisch treffend gewählt, denn die Bedeutung des „Starfish“ wird im Verlauf der Geschichte zu einem starken Bild für Selbstliebe und Überleben.
Fazit: „Starfish“ ist ein tief bewegender, moderner Jugendroman über Mut, Verletzlichkeit und die Kraft, sich selbst zu akzeptieren. Traurig, aufrüttelnd und doch hoffnungsvoll – ein Buch, das lange nachhallt und unbedingt gelesen werden sollte.