Wie ein Stern im Wasser still, aber leuchtend
„Starfish“ von Lisa Fipps ist eines dieser Bücher, die leise anfangen und dann lange im Herzen bleiben. Erzählt in freien Versen begleitet man Ellie, ein Mädchen, das in einer Welt voller Vorurteile seinen Platz sucht. Es geht um Bodyshaming, Mobbing, familiären Druck, aber auch um Freundschaft, Mut und darum, sich selbst mit all seinen Ecken und Kanten annehmen zu lernen.
Die Form der freien Verse macht die Geschichte sehr zugänglich und intensiv zugleich. Mit wenigen Worten schafft es die Autorin, große Gefühle zu transportieren Traurigkeit, Wut, Hoffnung. Man liest schnell, aber denkt lange nach. Besonders stark fand ich, wie Ellies innere Stimme dargestellt wird: verletzlich, ehrlich, manchmal verzweifelt, aber immer authentisch.
Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist die Botschaft: Du bist nicht falsch, nur weil du nicht in das passt, was andere als „normal“ definieren.
Fazit:
Ein sensibles, stärkendes Buch über Selbstakzeptanz und innere Stärke.
Die Form der freien Verse macht die Geschichte sehr zugänglich und intensiv zugleich. Mit wenigen Worten schafft es die Autorin, große Gefühle zu transportieren Traurigkeit, Wut, Hoffnung. Man liest schnell, aber denkt lange nach. Besonders stark fand ich, wie Ellies innere Stimme dargestellt wird: verletzlich, ehrlich, manchmal verzweifelt, aber immer authentisch.
Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist die Botschaft: Du bist nicht falsch, nur weil du nicht in das passt, was andere als „normal“ definieren.
Fazit:
Ein sensibles, stärkendes Buch über Selbstakzeptanz und innere Stärke.