Eine Stadt in den Wolken – und wir wollen unbedingt hin
Astrids Leben im dunklen Rhabarberschuppen ist eindringlich und atmosphärisch beschrieben, man fühlt ihre Einsamkeit, ihre Sehnsucht nach den Sternen und ihren Wunsch nach Freiheit sofort. Besonders schön fanden wir, wie ihre Liebe zur Astronomie ganz selbstverständlich in die Geschichte eingebettet ist.
Der Schreibstil ist ruhig, bildhaft und gleichzeitig spannend. Trotz der bedrückenden Situation entsteht schnell Neugier: Warum lebt Astrid so abgeschottet? Was verschweigt ihre Mutter? Und wer ist die geheimnisvolle Frau mit den Flügeln? Der Moment, in dem sich Astrids Welt plötzlich öffnet, fühlt sich magisch an und macht Lust, sofort weiterzulesen.
Wir sind sehr gespannt auf Starminster, die Schule in den Wolken, und darauf, welche Geheimnisse dort auf Astrid warten. Die Leseprobe endet genau an dem Punkt, an dem man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Der Schreibstil ist ruhig, bildhaft und gleichzeitig spannend. Trotz der bedrückenden Situation entsteht schnell Neugier: Warum lebt Astrid so abgeschottet? Was verschweigt ihre Mutter? Und wer ist die geheimnisvolle Frau mit den Flügeln? Der Moment, in dem sich Astrids Welt plötzlich öffnet, fühlt sich magisch an und macht Lust, sofort weiterzulesen.
Wir sind sehr gespannt auf Starminster, die Schule in den Wolken, und darauf, welche Geheimnisse dort auf Astrid warten. Die Leseprobe endet genau an dem Punkt, an dem man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen möchte.