Kosmisches Märchen
Der Anfang hat was von einem modernen Märchen. Das Mädchen Astrid (der Stern, wie passend) wird von ihrer Mutter zwar liebevoll umsorgt, jedoch muss sie in einem Schuppen wohnen und alles, was mit dem Sternenhimmel und fliegen zu tun hat versucht die Mutter, von ihr fernzuhalten. Bis eine Frau mit Flügeln und einem Name wie ein Sternbild vor ihr steht und endlich die Merkwürdigkeit anspricht, die einem von Beginn an im Kopf rumspukt: Warum soll Astrid in einem Schuppen leben?
Geheimnisvoll und empathisch geschrieben, ich kann mit Astrid mitfühlen. Die kleinen Andeutungen gefallen mir und ich hab jetzt schon richtig Lust, das Überlondon zu erkunden. Das Cover zeigt passend hierzu eine Stadt in den Wolken über einer anderen Stadt, eine Brücke und ganz viele Sterne und Sternschnuppen. Geheimnisvoll und abenteuerlich.
Geheimnisvoll und empathisch geschrieben, ich kann mit Astrid mitfühlen. Die kleinen Andeutungen gefallen mir und ich hab jetzt schon richtig Lust, das Überlondon zu erkunden. Das Cover zeigt passend hierzu eine Stadt in den Wolken über einer anderen Stadt, eine Brücke und ganz viele Sterne und Sternschnuppen. Geheimnisvoll und abenteuerlich.